NaNoWriMo / Tag 18 – Erbsen zählen

So langsam werden meine Figuren echt redselig. Hier ein Schwank aus der Jugend und da die Kennenlernszene mit Hans und Franz und all den anderen. Und wenn ich dann einwende, dass das die Geschichte vielleicht ein wenig zu ausschweifend macht, dann zucken sie allesamt die Schultern und erklären, dass ich das doch in der letzten Woche noch so gewollt hatte. Also von einem Extrem ins andere. Nun denn.

Leider konnte ich heute nicht wie all die anderen Tage meine ersten Worte bereits in der Früh schreiben und das war schon sehr ungewohnt. Ich mag es einfach, wenn ich zum Tagesbeginn schon einen Einstieg habe. Dann kaue ich in den folgenden Stunden das Ganze nochmal im Kopf durch und wenn ich mich dann wieder an die Geschichte setze, läuft es munter los.

Heute fehlte mir eindeutig der Kompostierteil. Egal, so oder so habe ich auch heute mein Tagesziel erreicht und für morgen werde ich versuchen das Nähkästchen aus dem Heike und Konsorten plaudern wieder ein bisschen mehr zu schließen. Oder auch nicht. Denn wenn ich ehrlich bin, sind deren Geschichten durchaus auch interessant!

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