NaNoWriMo / Tag 21 – Übung macht den Unterschied

Bei meinem ersten NaNo Versuch im Jahr 2011 war der 21. Tag der Tag, an dem ich aufgegeben habe. Ich wusste einfach nicht mehr, wie ich meine Geschichte fortsetzen sollte. Alles was ich wusste hatte ich erzählt. Es waren massenhaft Lücken dazwischen, die ich nicht zu füllen wusste. Ein historischer Roman sollte es damals werden. Über die Fakten wusste ich viel. Damit hatte ich mich lange befasst. Aber wie sollte ich daraus einen lebendigen Roman machen? So viel zu meinem ersten Versuch.

Nun stand heute morgen wieder der 21. Tag vor der Tür und ich habe ihn voller Vorfreude hinein gelassen. Was in diesem Jahr anders ist? In den Jahren zwischen diesen zwei Versuchen habe ich schlicht und ergreifend weiter an meiner Schreibe gearbeitet. Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes geübt und trainiert. Wieder und wieder. Lange Jahre habe ich hauptsächlich Kurzgeschichten bzw. kurze Texte geschrieben – privat wie auch beruflich. Für mich war der Sprung hin zu allem was zehn DIN-A 4 überstieg, enorm. Oft verlor ich anfangs den Überblick und mein Respekt vor größeren Projekten war immens.

Die entscheidenden Schritte sind letztendlich auch seit vergangenem Jahr durch die Arbeit mit meiner Kollegin an unserem Kinderbuch entstanden. Zu Zweit ließen sich viele Schreib-Situationen leichter „ertragen“. Vor diesem Hintergrund wagte ich den NaNo ein zweites Mal und bin heute am 21. noch genauso zuversichtlich wie am 1. Tag. Und das ist ein wirklich tolles Gefühl!

Ach ja, heute sind 1.696 Wörter dazu gekommen = 37.302!

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