NaNoWriMo / Tag 22 – Resümee der 3. Woche

22. Tag – 38.975 Wörter.

Drei Wochen sind bereits rum. Ich kann es ehrlich gesagt noch gar nicht richtig fassen. Passend dazu hat sich Tinka wieder ein paar Fragen ausgedacht, die ich erneut für ein Resümee nutze:

Noch etwas mehr als eine Woche liegt vor uns. Wie sieht’s mit deiner Geschichte aus? Wie weit bist du?

Nachdem ich meine Geschichte nach 1,5 Wochen weiter vorangetrieben hatte als ich wollte, habe ich ja dann die Reißleine gezogen und das ganze vertieft, sprich Füllszenen geschrieben und geschaut wo ich zu schnell drüber geschrieben habe. Damit bin ich nach wie vor beschäftigt und ich kann im Moment noch nicht einschätzen, ob ich in einer Woche damit komplett durch bin. Auf jeden Fall hat sich eine Menge in diesen drei Wochen getan und es ist nach wie vor spannend zu erleben wo die Reise hin geht.

Welche Pläne hast du für deine Geschichte? Wie geht’s im Dezember weiter?

Mmh, Pläne. Gute Frage. Diese Idee ist bei mir recht spontan entstanden und ich wollte einfach mal dieser Frage nachgehen „Was wäre wenn?“. Dem ganzen bin ich schon recht gut auf die Spur gekommen. Ich möchte die Geschichte auf jeden Fall komplett zu Ende schreiben und zumindest im groben überarbeiten, damit ich keine Baustelle hinterlasse. Aber ob und wenn ja, wann ich in die Feinheiten gehen würde, das steht irgendwo in den Sternen.

Wichtig ist für mich im Dezember weiter am Schreib-Ball zu bleiben und all die Energie und die Disziplin beim Schreiben weiter zu nutzen und auszubauen, damit ich andere Ideen dann auch noch umsetzen kann.

Hinterlässt der NaNo schon Spuren in deinem Leben? Hat sich dein soziales Umfeld daran gewöhnt, dass du weniger Zeit hast? Leiden Schule/ Arbeit oder Uni?

Normalerweise schreibe ich von Montags bis Freitags, selten am Wochenende. Das dieser November nun ausgerechnet fünf davon hat, hat es mir nicht eben leichter gemacht. Aber mein Mann beklagt sich überhaupt nicht, wenn ich so wie jetzt gerade sogar in unserem Kurzurlaub vor dem Laptop sitze und dem NaNo fröne. Im Gegenteil – er unterstützt mich voll und ganz! 

Was das berufliche Schreiben angeht, habe ich es geschafft, alles unter einen Hut zu bekommen. Wobei es an manchen Tagen nervig war, von einem Text / einer Geschichte zum / zur anderen zu wechseln. Aber es macht auch wunderbar flexibel im Kopf! 

Wie steht’s mit deiner Ausdauer? Fällt es dir noch so leicht wie am Anfang zu schreiben oder merkst du Unterschiede zwischen der ersten Woche und der Vergangenen?

Das tägliche Training zeigt Wirkung. Im Moment ist es nicht mir die Frage OB sondern nur noch WANN ich schreibe. Also mir tut es auf jeden Fall gut, wobei ich mich definitiv auch wieder auf Tage freue an denen ich KEIN EINZIGES Wort schreiben werde.

Und schon körperliche Probleme? Hände und Rücken alles noch im Lot?

Ich merke tatsächlich, dass ich nun täglich am Schreibtisch sitze. Mein Rücken, mein Nacken, meine Beine… heuljammerschluchz… 

Gab es bis jetzt eigentlich irgendwelche Unfälle? Laptop kaputt, Speicherfehler, etc.? Erzähl mal ein bisschen

Glücklicherweise lief alles glatt! Ich werde mal rasch eine Dankeskerze anzünden!!!

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