Lese-Zeit: Silber und Sein letzter Wille

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Wie ich in den letzten Lesevergnügen-Beiträgen schon schrieb – auch wenn wenig Zeit während des NaNo´s bleibt, so ganz ohne lesen gehts nicht! Und so habe ich auch bereits wieder zwei Bücher verschlungen. Diesmal also kein durchkauen und „quälen“, sondern echter, purer Lesegenuss. Da ich immer quer durch den Büchergarten lese, wundert Euch bitte nicht, dass ich auch jetzt wieder zwei vollkommen unterschiedliche Bücher gelesen habe.

„Silber, Band 2“ von Kerstin Gier hat mir tollen Lesespaß beschert. Ja, es ist definitiv nicht die Edelstein Trilogie (ich stehe total auf das Thema Zeitreisen!), aber auch diese Bücher sind echt klasse! Während ich seinerzeit Band 1 gelesen habe, habe ich wohl noch ein wenig die Edelsteine vermisst… aber dieses Mal war ich gleich mitten in der Geschichte um die Geschwister Liv und Mia Silber drin. Mal abgesehen von den Träumen, die ja die eigentliche Geschichte bilden, habe ich mich besonders für Kerstin Giers Beschreibungen des Patchwork-Familien-Lebens begeistert. Diese tolle Autorin trifft einfach immer wieder den Nagel auf den berühmten Kopf. Ich liebe ihre lockeren Sprüche. Egal, ob in den Jugendbüchern oder in den „Frauen-Romanen“. Bin sehr gespannt, wie sie diese Geschichte in Band 3 auflösen wird!

Mein zweites Buch in den letzten Wochen war ein „bisschen“ anders. Ich habe tatsächlich das Genre „Thriller“ für mich entdeckt. Durch Zufall bin ich dieses Jahr im Urlaub über ein Buch von Harlan Coben gestolpert. Ein amerikanischer Autor, der nicht nur tolle Ideen hat, sondern diese auch umzusetzen weiß. Gerade habe ich „Sein letzter Wille“ gelesen – Spannung bis zur letzten Seite, aber trotz allem nachvollziehbar. Was für mich wichtig ist. Wenn ich erst „Kriminologie“ studieren muss, um alle möglichen Handlungsschritte nachvollziehen zu können, dann habe ich ehrlich gesagt schon keine Lust mehr. Trotzdem hat der Autor Wendungen in seinem Buch auf die zumindest ich nicht gekommen wäre und die – wie schon geschrieben – echt spannend sind. Außerdem mag ich es, wie er seine Figuren zum Leben erweckt, ohne sie bis oben hin mit Klischees vollzustopfen. Das war sicherlich nicht das letzte Buch, das ich von ihm gelesen habe.

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