Lese-Zeit: Das Haus in den Zuckerbergen

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Jeder, der meinen Blog schon ein wenig länger verfolgt weiß, wie sehr ich Bücher liebe. Richtige Bücher. Bücher, die man anfassen und deren Seiten man umblättern kann. Daraus könnt Ihr zu Recht schließen, dass mich bisher nichts in Richtung ebook getrieben hat.

Ja, ich weiß, dass ein ebook auch Vorteile hat. Sowohl für den Leser, als auch für den Autoren. Trotzdem. Apropos trotzdem. Trotzdem habe ich mir nun mein erstes ebook angeschafft. Ihr denkt, ich habe still und heimlich die Seiten gewechselt? Weit gefehlt! Aber manchmal hat Frau einfach Gründe. Gute Gründe!

Meine beginnen mit dem lesen eines Blog Romans, der den schönen Titel Das Haus in den Zuckerbergen trägt. Dem dazu gehörigen Blog folge ich bereits seit dem NaNo 2014. Und genau dort bin ich darüber gestolpert, dass man heutzutage seine Romane auch als Blog Roman veröffentlichen kann. Nach und nach, sozusagen häppchenweise. Wieder etwas dazu gelernt.

Dummerweise hatte ich von diesem Roman so einige Folgen verpasst. Ich schnupperte also hin und wieder mal rein und war neugierig genug, die Geschichte in Gänze lesen zu wollen. Und plötzlich stand das Wort ebook im Raum. Tinka Beere, die Autorin von Das Haus in den Zuckerbergen plante die Veröffentlichung der ersten 40 Teile ihres Blogromans. Welch eine Chance für mich, die Geschichte zu lesen, ohne mich durch den ganzen Blog zu klicken.

Ich lud mir das Ganze auf meinen PC – nein, ich besitze keinen reader – und begann die Geschichte von Lena zu lesen. Eigentlich wollte ich dies in vielen kleinen Schritten tun – ich lese sehr, sehr ungern am PC – aber was soll ich sagen… ich musste einfach wissen, wie es denn nun mit der Protagonistin, die mal eben von ihren Eltern nach Kanada verfrachtet wird, weitergeht. Also las ich das Ganze in wesentlich kürzerer Zeit, als gedacht. Und habe es nicht bereut. Glücklicherweise standen mir danach noch weitere Folgen auf dem Blog zur Verfügung, so dass ich direkt weiterschmökern konnte. Und ich kann Euch sagen, es warten dort noch so einige Überraschungen auf Lena und die Leser!

Die von der Autorin gemalten Wortbilder sind es, die mich immer wieder begeistern. Außerdem finde ich es wunderbar, wenn man einer Geschichte anmerkt, dass sie mit Liebe und Begeisterung zum geschriebenen Wort verfasst wurde. Aber nun entschuldigt mich bitte, ich habe die aktuelle Folge noch nicht gelesen!

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4 Gedanken zu „Lese-Zeit: Das Haus in den Zuckerbergen

  1. Auch hier nochmal ein Dankeschön fürs rebloggen (ich muss immer nochmal schauen WIE das Wort heißt – Frau lernt ja nicht aus 😉 )! Und ich freu mich weiterhin jede Woche auf Deine Geschichte und wünsch Dir weiter viel Schreib-Spaß!!! 🙂

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