Schreib-Alltag: Ich bin Autorin – lasst mich ins Camp!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Campen hasse. Naja, das ist vielleicht zu viel gesagt. Aber ein richtiges Bett ist mir einfach lieber, als eine Luftmatratze und ein muffiger Schlafsack.

Aber bei diesem Camp geht es um das Camp NaNo, das zwei Mal jährlich stattfindet. Vor einiger Zeit flatterte mir eine Einladung zu dieser Veranstaltung auf meinen facebook Account. Ich Kleines Bannerbedankte mich und schrieb, dass ich aus Zeitmangel wohl leider nicht dabei sein könnte. Mit echter Wehmut in meinem Schreib-Herzen. Ja, lacht ruhig! Aber meine Erfahrungen beim NaNoWriMo im vergangenen Jahr haben so viele positive Spuren hinterlassen, dass ich nur allzu gern auch mal an einem Camp teilnehmen möchte.

Der April kam dafür überhaupt nicht in Frage und – wie oben geschrieben – der Juli eigentlich auch nicht, denn zur Zeit befinde ich mich hauptsächlich im Überarbeitungs- und Planungsmodus was das Schreiben betrifft. Klar kann ich mir auch da für das Camp gewisse Ziele setzen, aber NEIN, wenn schon NaNo, dann möchte ich auch schreiben. Da kommt mein Dickkopf mal wieder zu Tage.

Und nun bin ich auf Umwegen bei einer Ausschreibung des Waldhardt Verlages gelandet. Es geht um die Adaption von bekannten Märchen. Da ich ja sowieso ein Faible für Märchen habe, schaltete ich natürlich all meine Schreib-Sender sofort auf Empfang. Zudem gab es vor einigen Jahren schon einmal eine ähnliche Ausschreibung an der ich dann aus zeitlichen Gründen – immer die gleiche Ausrede?? – nicht teilnahm.

Also addierte ich flink 2 + 5 + 7 und bekam als Ergebnis 23 heraus. Unverständlich und falsch? Egal! Genau für solche Situationen ist doch ein NaNo Camp wie geschaffen, oder?! Natürlich stehen die Überarbeitungen ganz oben und die weiteren Planungen für meinen NaNo Roman aus 2014 (dazu gibt es in Kürze einen gesonderten Blog Beitrag) ebenso. Aber mal ehrlich, dazwischen findet sich doch bestimmt noch ein wenig Zeit. Schließlich geht es hier nur um 80 – 100 Normseiten, das sind dann ca. 25.000 Wörter, die ich mir als Ziel für das Camp setze.

Im Juli geschrieben, im August überarbeitet und dann bei Gefallen – ab an den Waldhardt Verlag. Und sollte es mir nicht so gelingen, wie ich es mir vorstelle, dann ist das auch kein Beinbruch. So oder so habe ich dann eine Geschichte geschrieben, die mir eine Herzensangelegenheit ist und die ich nicht einfach zu all den anderen nicht umgesetzten Ideen in eine Ecke verbannt habe.

Natürlich werde ich Euch im Juli auf dem Laufenden halten! Und ich bin sehr gespannt, wer von Euch ebenfalls im Camp dabei sein wird – morgen geht’s übrigens schon los! Ich freue mich auf regen Austausch – ich werde auf jeden Fall wieder in der facebook Gruppe von Tinka dabei sein. Würde mich freuen, wenn wir uns da mal auf einen Kaffee oder Tee treffen würden! Oder was trinkt man so in einem richtigen Camp?!

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2 Gedanken zu „Schreib-Alltag: Ich bin Autorin – lasst mich ins Camp!

  1. Also im Moment trinke ich Wasser wie eine Verrückte 😀
    Freut mich, dass du mit Zeitmangel trotzdem so gut dabei bist. Ich muss aufpassen, sonst überholst du mich noch xD

    Liebe Grüße, Tinka 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Gut, dann „Einmal Wasser“, mit oder ohne Sprudel? – „für Tinka!“ – Sorry, war die Bestellung beim Kellner…;-) Dich überholen? Mmmh, schauen wir mal!!!!!!!!!!!!! Bin gleich bei 10.000 Wörtern für heute angelangt! 🙂

    Liebe Grüße, Nicole

    Gefällt mir

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