Camp NaNo – Tag 13: Die Leichtigkeit des Schreibens

Keine neue Erkenntnis, aber eine die zumindest ich immer mal wieder machen muss: Übung macht – wenn auch nicht gleich einen Meister – dann doch das Schreiben wesentlich leichter. Kleines BannerGerade wenn man meist an mehreren Projekten schreibt oder schreiben muss / darf, dann kommt immer mal etwas zu kurz. Leider geht es dann oftmals sehr schnell, dass ich aus einer Geschichte rausfalle und mich erst mühsam wieder reinfusseln muss, wenn ich daran weiterschreibe.

Es gibt einige, die das NaNo-Prinzip kritisieren. Aus vielfältigen Gründen. Für mich ist es einfach ein Anreiz mich ohne Wenn und Aber einen Monat lang mit einem Herzensprojekt, was ich sonst im Alltag vielleicht immer wieder verschoben hätte, zu beschäftigen.

Das könnte ich auch so? Klar, aber oftmals gehen dann andere Projekte vor und dann fallen wieder andere hinten über. Nach einem NaNo-Monat merke ich dann einmal mehr, was alles geht. Wobei ich nicht zu denen gehöre, die auf Dauer – gefühlt – rund um die Uhr arbeiten möchten.

Lange Rede, kurze Zusammenfassung: zur Zeit fühle ich die Leichtigkeit des Schreibens. Hinsetzen, loslegen. Alles weitere auf später verschieben.

Dann schreibe ich auch an einem Tag wie gestern – ich war die meiste Zeit unterwegs, fern von meinem Laptop – 842 Wörter. Somit liegt mein Wordcount jetzt bei 10.875.

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2 Gedanken zu „Camp NaNo – Tag 13: Die Leichtigkeit des Schreibens

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