Schreib-Alltag: Schreib-Woche – Letzter Tag

Bad Münstereifel hieß heute mein letztes Ausflugsziel in dieser Schreib-Woche. Ein wunderschönes historisches Städtchen, gerade einmal 12 Kilometer von Billig entfernt. Im Sommer also vielleicht auch mal als Ziel für eine Radtour geeignet. Sofern Heike denn eine begeisterte Radlerin ist?!

Bad Münstereifel - ein charmantes Städtchen

Bad Münstereifel – ein charmantes Städtchen

Meine Vermieterin war heute so lieb, mir die Stadt zu zeigen und natürlich ganz nebenbei auch den einen und anderen Geheimtipp. Ich sage nur: Schoko-Outlet.

Aber wie so oft schweife ich ab.

Meine Geschichte ist nun um einen Wendepunkt in Heikes Leben reicher. Eine Idee, die mich einerseits total begeistert und andererseits in Panik versetzt hat. Wie schreibe ich das? An welcher Stelle? Hilfe, ich brauche eine weitere Figur. Durchatmen soll helfen. Und sacken lassen, drüber nachdenken. Aber vielleicht kennt Ihr solche Schreib-Momente ja auch.

Ein Teil der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer von Bad Münstereifel

Ein Teil der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer von Bad Münstereifel

Insgesamt bin ich mit den Ergebnissen dieser Schreib- und Recherchewoche sehr zufrieden. Ich habe eine Heimat für Heike und ihre Familie gefunden, habe einen Teil der Geschichte bereits um- und / oder neu geplant, an den Figuren weiter gebastelt und gefeilt. Kurz: ich mache Fortschritte und werde so nach und nach an mein Schreib-Ziel gelangen.

Morgen nach dem Frühstück geht es dann erstmal wieder nach Hause, zurück an den heimischen Schreibtisch, den ich inzwischen durchaus vermisse. Ja, ich gebs zu – auf Dauer gesehen brauche ich mein gewohntes Schreib-Umfeld.

Am Montag beginnt dann wieder der ganz normale (Schreib-) Alltag und ich werde sicherlich das eine und andere Mal Heikes und mein kleines Dörfchen Billig vermissen. Wie gut, dass ich in der Geschichte weiter hierher reisen kann!

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4 Gedanken zu „Schreib-Alltag: Schreib-Woche – Letzter Tag

  1. Hallo liebe Nicole,

    ich habe dein ganzes Rechercheabenteuer von Frankfurt aus auf dem Handy verfolgt. Ich war nur zu faul zum kommentieren, auf dem Handy tippt es sich so schlecht.
    Ich freue mich, dass deine Reise doch noch so gut verlaufen ist und du einige neue Ideen und Einsichten mit nach Hause nehmen konntest.

    Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei Wiedereinstieg in den Schreiballtag!

    Liebe Grüße,
    Sabi

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