Camp NaNo: Tag 8 – Autorenglück

Blauer Himmel mit ein paar dekorativen Schäfchenwolken, Sonnenschein. Die gelben IMG_4752Forsythien blühen mit den roten und lilafarbenen Tulpen um die Wette. Es riecht nach umgegrabener Erde, nach dem ersten Rasenschnitt…

Ok, in der Realität war heute tagsüber der Himmel wolkenverhangen und drohte die ganze Zeit mit Regen.

Aber in meinem 7. Autorenhimmel konnte mich das nicht stören. Was war passiert?

Seit Wochen schreibe ich Szene um Szene meiner Geschichte. Mal schrieb es sich leichter, mal schwerer. Und zwischendurch kam immer mal der Gedanke durch: wenn Du an den Szenen anlangst, wo es Heike bildlich geschrieben „an den Kragen“ geht, sie „Farbe bekennen“ muss, kannst Du das dann rüberbringen? Wie willst Du das überhaupt schreiben? Findest Du die richtigen Worte?

Und was soll ich sagen? Bei genau diesen Szenen bin ich seit gestern. Und? Es läuft!!! Nachdem Heike seit Oktober 2014 mal mehr, mal weniger zu meinem Leben gehört, habe ich mich soweit „eingefuchst“, dass mir diese Szenen nun locker und flockig von der Schreib-Hand gingen.

Ob sie dann auch meine Testleser, die mich dankenswerterweise in der zweiten Jahreshälfte unterstützen, überzeugen, weiß ich natürlich nicht. Aber im Moment zählt für mich nur, dass ich zufrieden mit meiner Arbeit bin!

Und mit diesem Gefühl – sozusagen mit Sonne im Schreib-Herzen – und mit 1.174 geschriebenen Wörter gehe ich für heute in den Feierabend!

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