Kopfsprung ins kalte Wasser!

Köpper – so nannten wir das in meiner Kindheit. Ich weiß es noch wie heute… ich stand mit zitternden Knien auf dem 3-m-Brett, das leicht unter mir wippte.
„In die Knie gehen, die Arme nach vorn strecken“, rief der Vater einer Freundin zu mir hoch.

DSC_0012

Einfach mal den Sprung ins kalte Wasser wagen!

Ok, meine Knie sackten ja sowieso schon von allein zusammen und die Arme nach vorne und unten strecken bekam ich auch hin.
„Und nun fallen lassen!“
Fallen lassen? Ja, nee – is klar…

So ähnlich fühlte ich mich in den vergangenen zwei Wochen, seit ich wieder in meinen Schreib-Alltag eingestiegen bin. Ich weiß, wie es geht und irgendwie weiß ich es auch wieder nicht.
Meine Pläne für dieses Jahr sollten ja eigentlich ganz anders verlaufen. Und wo sollte ich nun nach meiner „erzwungenen“ Pause weitermachen? Gute Frage. Nächste Frage.
Meine Gedanken, Ideen und Schreibprojekte fassten sich in meinem Kopf an den Händen und drehten sich fröhlich im Kreis. Wie sollte ich bei diesem herum sausen den Weg erkennen können, den ich die nächsten Wochen gehen will?
Hilfe und Unterstützung von außen – so lautete letztendlich meine Antwort!
Kurz entschlossen buchte ich ein Coaching bei der wunderbaren Annika Bühnemann (hier findet Ihr die entsprechende facebook Seite) und mit ihrer kompetenten Unterstützung habe ich mich nun für einen der Wege entschieden.

  • Ich arbeite aktuell ausschließlich an meiner Märchen Adaption (eigentlich ist die Geschichte nur an ein Märchen angelehnt…).
  • Es wird wöchentlich einen Beitrag über meinen Schreib-Alltag
  • und wöchentlich einen Lese-Zeit Beitrag geben.

So einfach kann das sein.

Und was mit meinem Sprung ins kalte Wasser geworden ist? Ich habe mich nach laaaaaaaangem Zögern einfach fallen lassen!

 

 

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4 Gedanken zu „Kopfsprung ins kalte Wasser!

  1. Viel Erfolg! Annika macht das wirklich super 🙂

    Ich merke auch total oft, dass ich nur einen kleinen Anstoß brauche, wenn ich aus einer Routine raus bin und es dann meistens total super läuft, wenn ich einmal angefangen habe oder weiß, wie genau ich etwas anpacken muss 😀

    Liebe Grüße
    Tinka

    Gefällt 1 Person

    • Danke! ❤ Ja, das macht sie wirklich!

      Kann ich gut nachvollziehen. Bei mir findet einfach gerade eine "Umstellung" statt. Ich habe 10 Jahre Auftragsgeschichten geschrieben und nun bleibe ich ausschließlich bei meinen eigenen Projekten und es ist – obwohl ich es mir kaum vorstellen konnte – ein ganz anderes Arbeiten. Außerdem habe ich mich ja jetzt für Selfpublishing entschieden und da tappe ich ja noch völlig im Dunkeln. Und voilà – nun habe ich mir Unterstützung geholt! 😀

      Liebe Grüße zurück
      Nicole

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