Schreib-Alltag: Und was macht Adola Adebar?

„Oh nein! Was ist das denn?“
„Du meinst wohl WER?“storch
„Keine Wortklaubereien Adola! Sag mir lieber, wie ich hier schnell wegkomme.“ Meine Stimme überschlägt sich fast.
„Öööh, fliegen?“
„Witzig!“ Ein vernichtender Blick in Richtung meines Rehburg-Loccumer Geschichten-Erzählers und ich renne los.
Minuten später knalle ich die Haustür hinter mir zu, wanke in die Küche und lasse mich dort auf einen Stuhl plumpsen.
Tocktocktock.
dsc_0005Mit müden Schritten trotte ich zum Fenster, öffne es und lasse den unschuldig dreinblickenden Storch hereinflattern.
„Hey! Das war lustig oder?“

Ja, so und ähnlich erging es mir in den letzten Wochen, während ich mit Adola Adebar dem Rehburg-Loccumer Geschichten-Storch unterwegs war. Wir jagten von einem Abenteuer zum nächsten. dsc_0025

Mal waren wir in Bad Rehburg an der Friederikenkapelle unterwegs und mal im Loccumer Klosterwald. Es gibt hier wirklich überall magische und aufregende Geschichten zu entdecken. Und es macht unglaublich viel Spaß, diese hinterher aufzuschreiben.

Ihr habt Lust, sie zu hören? Dann kommt doch am 22. November 2016, um 16.30 Uhr in die Stadtbücherei Rehburg!

 

 

NaNoWriMo – Letzte Vorbereitungen und Tinkas NaNo-Fragen Teil 2

MORGEN ist es endlich soweit! Der 01. November – Start des NaNoWriMos 2016!

Ich habe heute Vormittag eine kleine Generalprobe abgehalten und tatsächlich schon 1.736 Wörter geschrieben. Sozusagen zum Warm werden! Ganz spontan habe ich mich nämlich entschieden, auch in diesem Monat am Schreibkick teilzunehmen. Es wird also morgen mal wieder eine kleine Geschichte von mir geben!

Aber zurück zum NaNo, auf den ich mich wirklich unglaublich freue! Die liebe Tinka Beere hat inzwischen einen 2. NaNo-Frageteil zusammen gestellt und ich habe diese auch wieder gerne beantwortet!

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1. Wirst du direkt am 1. November um 0 Uhr starten?

Nein, ich bin eine absolute Frühschreiberin und werde morgen um kurz nach 6 Uhr meinen Laptop starten.

2. Was möchtest du in diesem NaNo schreiben? Warum möchtest du ausgerechnet diese Geschichte aufschreiben?*

Ich werde verschiedene Kurzgeschichten schreiben, hauptsächlich welche für Kinder (und die Jung gebliebenen unter Euch!), die in meinem Heimatort Rehburg-Loccum spielen. Zum einen wird es damit am 22. November in Rehburg eine Lesung geben und zum anderen… aber das ist noch nicht sicher… und ich bin schon total aufgeregt… öööh… ich kann es leider noch nicht verraten. Aber bald – versprochen!

3. Was hat dich auf die Idee für deine Geschichte gebracht?*

Als die Frage vom Lesenetzwerk Rehburg-Loccum kam, ob ich nicht eine Lesung anlässlich des jährlichen Vorlesetags machen wollte, kam bei mir der Gedanke: „Hey, es wäre doch toll, wenn die Kinder mal erfahren, was sich alles so in ihrer Heimatstadt abspielt. Also das was nicht zu den alltäglichen Geschichten gehört…“ Ja, so fing es an und seitdem stürze ich mich täglich begeistert mit meinem Erzählfreund Adola Adebar in die magische Geschichtenwelt von Rehburg-Loccum.

4. Schreibst du mit Musik oder lieber ohne? Was ist dein liebster Song/deine liebste Playlist zum Schreiben?*

Ich schreibe immer ohne Musik.

5. Warum stellt sich dein Antagonist gegen den Protagonisten?*

Diese Frage lasse ich mal unbeantwortet. Bis ich da mit meinen Kurzgeschichten durch bin…

Mood-Frage: Wie Motiviert bis du auf einer Skala von 1 – 10?

Eine glatte 10! Ich freu mich RIESIG auf den NaNo, den Austausch, die Motivation, die Geschichten… soll ich weiter schwärmen?!

Hinweis!

Mit einem * versehene Fragen sind aus dem Tagebuchteil von Tinka Beeres  Buch „30 Tage Schreibchallenge“ entnommen oder daran angelehnt – ein Buch, das Euch auf kreativ auf Eurer NaNo-Reise unterstützen kann! Das Buch gibt es bei Amazon als E-Book (ohne Tagebuchteil) und als Print überall zu kaufen. Zum Beispiel hier!

NaNoWriMo 2016 – Entscheidung und Tinkas NaNo-Fragen Teil 1

Die Entscheidung ist ENDLICH gefallen: ich werde am National Novel Writing Month 2016 teilnehmen! Ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich auf diese 30 Tage freue! Ok, in Stein gemeißelt ist meine Teilnahme letztendlich nicht. Leider ist die Entzündung in meiner Hand noch nicht weg. Aber in der letzten Zeit konnte ich – wenn ich es nicht übertrieb – trotzdem fröhlich auf meiner Tastatur herumhämmern. Sollte es wider Erwarten schlimmer werden, dann muss ich eben abbrechen. Gesundheit geht ganz klar vor! Aber fürs Erste heißt es: mitten drin statt nur dabei!

Wie beim NaNo vor zwei Jahren, werde ich auch in diesem Jahr in der Gruppe der lieben Tinka Beere dabei sein. Wer Motivation und Schreibbegeisterung sucht, ist dort genau richtig. Und Tinka hat auch in diesem Jahr wieder einige Fragen an uns NaNoisten gestellt, die ich gern beantworte. Los gehts!

nano-fragen-von-tinka

Frage 1: In wenigen Wochen ist es soweit, der NaNoWriMo beginnt. Ist dies dein erster NaNo und weißt du schon, was du schreiben möchtest?

Ich nehme bereits zum 3. Mal teil. 2011 habe ich den ersten Versuch gestartet, den ich am 21. Tag abgebrochen habe. Damals hatte ich eine Idee für einen historischen Roman und da ich über die Figur und die Zeit viel wusste, dachte ich, es wäre ganz einfach dies als Geschichte zu schreiben. War es dann aber doch nicht… ich hing irgendwann in der Luft und habe dann letztendlich aufgehört. Der Anfang wartet bis heute in der virtuellen Schublade auf eine Wiedererweckung.

2014 habe ich dann zum 2. Mal teilgenommen. Dieses Mal hatte ich einen groben Plot und die Figuren waren auch bereits vorher zum Leben erweckt worden. In dem Jahr schrieb ich Tag für Tag und mit beinahe jedem Tag wurde es leichter. Die 50k habe ich damals erreicht, allerdings war die Geschichte damit noch nicht zu Ende geschrieben. Diesen ersten Entwurf habe ich dann nochmal ruhen lassen. Anfang diesen Jahres habe ich das ganze nochmal detaillierter geplottet, eine zweite Version geschrieben und diese wird zur Zeit überarbeitet.

Und 2016? Wird noch einmal ganz anders. Aus gesundheitlichen Gründen lief in diesem Jahr seit Juni bei mir alles drunter und drüber und meine Schreib-Pläne musste ich mehrfach über den Haufen werfen. Ursprünglich war der Plan, dass ich einen Roman schreibe, der in Italien spielt. Dieses Plot-Bunny hatte ich aus dem Urlaub mitgebracht und mich schon sehr darauf gefreut. Leider fehlt mir nun die Zeit für Recherche und auch fürs plotten. Also hatte ich mich kurzfristig entschieden, einen Roman zu schreiben der mir schon länger im Kopf herumspukt und für den ich keine – oder kaum – Recherchearbeiten erledigen müsste. Und der Plot? Ach, ich hätte mich einfach reingestürzt…

Aber auch hier habe ich ein zeitliches Problem. Zum einen schreibe ich aktuell an einem Band mit Kindergeschichten, die in meinem Heimatort spielen. Und hierfür gibt es eine Deadline. Außerdem habe ich für Dezember einige weihnachtliche Kurzgeschichten geplant. Ihr ahnt es schon – ich werde das erste Mal während des NaNos Kurzgeschichten schreiben. Und mir ist ein wenig mulmig. Denn aus meiner Sicht ist das etwas ganz anderes. Letztendlich werde ich mich dann in jede der Geschichten wieder neu hineinfinden müssen und wie es dann mit dem Schreibfluss läuft… egal, ich schau einfach mal.

Nicht teilnehmen wäre jedenfalls keine Alternative!!


Frage 2: Wie bereitest du dich auf den NaNoWriMo vor?

Ich habe mich bei Tinkas NaNo Gruppe angemeldet, auf meiner facebook Seite um Daumendrücken gebeten und werde am 01. November direkt ins kalte Wasser springen!


Frage 3: Welches Ziel hast du im NaNoWriMo? Reichen dir die 50.000 Wörter oder möchtest du mehr schaffen?

50k sollen es werden. Ich nehme aber auch gerne mehr!


Frage 4: Hast du eine spezielle Strategie für den NaNoWriMo? Möchtest du jeden Tag die gleiche Wortzahl schaffen oder du zu den Blitzstartern gehören, die die 50.000 Wörter schon nach den ersten Tagen erreichen?

Ich schreibe am liebsten täglich mindestens 1.667 Wörter, damit ich erst gar nicht anfange hinterher zu hinken. Meist werden es ein paar mehr, so dass ich auch mal ein kleines Polster habe. Den Versuch möglichst viele auf einmal zu schaffen, starte ich erst gar nicht. Bei solchen Aktionen geht mir dann oft nach hinten raus die Puste aus. So, als ob ich an einem Lauf teilnehme und zu schnell loslaufe. Es wird im November allerdings einige Tage geben, an denen ich nicht oder so gut wie gar nicht schreiben kann. Mal schauen, wie ich damit umgehe.


Frage 5: Was erwartest du für dich und dein Schreiben vom NaNoWriMo?

Als allererstes viel Spaß! Ich liebe diesen Schreibmonat. Ja, ich schreibe auch sonst regelmäßig. Aber diese vier Wochen sind für mich schon etwas besonderes. Der Austausch mit den Anderen, das gegenseitige motivieren… WAHNSINN!

Ansonsten erwarte ich von mir, dass mein Schreiben wieder deutlich flüssiger vorangeht. Ich merke, dass ich in den letzten vier Monaten nicht viel machen konnte. Mein innerer Kritiker hat sich nach längerer Abwesenheit mal wieder etwas breit gemacht. Aber aus Erfahrung weiß ich, dass ich ihn auch wieder vertreiben kann. Und mit Unterstützung geht das natürlich am besten!

Also BITTE drückt mir die Daumen!!!

Schreib-Alltag: So geht´s weiter!

Und was ist mit Schreiben?! – so lautete die Überschrift meines letzten Schreib-Alltag Beitrags. Wie geht es denn nun weiter? Woran arbeite ich den Rest des Jahres 2016?

DSC_0003 - Kopie

Ganz aktuell natürlich an den Rehburg-Loccumer Kindergeschichten für die Lesung am 22. November. Und ich kann Euch sagen, es ist ein Heidenspaß all den magischen Figuren und Gestalten quer durch unsere Stadt hinterher zu jagen und das Erlebte dann in Worte zu fassen!

Daran, dass ich tatsächlich wieder schreibe (in dem Fall ist der Vorgang des Tippens gemeint) merkt Ihr schon, dass es meiner Hand deutlich besser geht! DANKE für all die lieben Genesungswünsche – sie haben super geholfen!

Ob es ausreicht, um damit den NaNoWriMo zu bestreiten… weiß ich noch nicht. Aber ich bin sozusagen guter Hoffnung! Und sollte sich diese Hoffnung bewahrheiten, dann starte ich am 01. November mit… ja, womit eigentlich? Das italienische Plotbunny, das in diesem Jahr eigentlich das Licht meiner Schreib-Welt erblicken sollte, würde eine Menge Planung und Recherche bedeuten. Das ist zeitlich für mich im Moment einfach nicht drin.

Aber ganz passend (?) kam meine Muse kürzlich mit so einer winzig kleinen Idee um die Ecke… „Also wirklich nichts Großes“, wie sie mir versicherte und ja, was soll ich sagen: ich biss an! Na prima, dann hat Nicole ja nun vorsichtshalber einen Plot in der Schreib-Tasche und kann dann – im Fall des NaNo-Falls – durchstarten.

Öh… nö. Hab ich nicht. Und werde ich auch nicht vorher basteln. „Bist Du so nicht schon mal 2011 auf die NaNo-Nase gefallen“, zischt mir mein Kritiker zu. Yep, bin ich. ABER: no risk, no fun. Ich habe eine Anfangs- und eine Endszene vor meinem geistigen Auge. Ich habe drei Protagonistinnen, die eine werde ich nehmen und aus der Ich-Perspektive schreiben. Ach ja, Ich-Perspektive war ja bisher nie so mein Schreib-Fall…

Leute, es wird ein Abenteuer. Ganz klar! Also drückt mir bitte weiter die Daumen, dass ich teilnehmen kann!

Ach ja, außerdem plane ich gerade etwas für die Adventszeit. Was, bleibt noch ein Geheimnis. Aber eins schon mal vorweg: es wird ein echtes Herzensprojekt!

Vorlesetag 2016 – Adola Adebar erzählt magische Geschichten aus Rehburg-Loccum

Jeder, der länger in einem Ort wohnt, hört nach und nach Geschichten, die sich so – oder auch ein wenig anders – abgespielt haben sollen.

storchIch lebe inzwischen seit über 20 Jahren in Rehburg-Loccum und erst jetzt habe ich die magische Seite unserer Stadt kennengelernt… durch meinen neuen gefiederten Freund Adola Adebar. Ein Storch, der sein Nest auf dem Polizeigebäude im Ortsteil Rehburg hat. Und von dort hat er natürlich einen wunderbaren Überblick und bekommt so einiges mit, was uns hier am Boden entgeht…

All die Geschichten über Fabelwesen, Geister und etliche andere Gestalten hat er mir erzählt und ich darf sie nun für ihn aufschreiben!

Und wie ich Euch bereits in einem der letzten Beiträge berichtet hatte, wird es in Zusammenarbeit mit dem Lesenetzwerk Rehburg-Loccum mit diesen Geschichten eine Lesung (anlässlich des jährlichen Vorlesetags) in der Stadtbücherei in Rehburg geben und zwar am

                                                  22. November, 16.30 Uhr.

Also, macht Euch auf den Weg, lauscht den Geschichten von Adola Adebar und lernt die magische und phantastische Seite unserer schönen Stadt Rehburg-Loccum kennen – wir freuen uns auf Euch!

Die Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke
(der Verfasser ist mir leider nicht bekannt)

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt.

Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein und sie fühlen sich dort sehr wohl.dsc_0332

Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern und unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid nur Wohlbefinden!

Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:

Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat dich entdeckt, und wenn du und dein besonderer Freund endlich zusammentreffen haltet ihr euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf dein Gesicht herab; deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf; und du schaust wieder in die treuen Augen deines Freundes, der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus deinem Leben gegangen ist, aber nie aus deinem Herzen.

Und dann geht ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge ………

Um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.

 

…….wann immer du einen Regenbogen siehst, weißt du das Dein Freund in deiner Nähe ist.

Ich werde immer nach einem Regenbogen Ausschau halten – Ruhe in Frieden Dusty und DANKE für Alles! 

Schreib-Alltag: Und was ist mit Schreiben?!

„Leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“

Wer kennt diese Worte von John Lennon nicht? Ich kann Euch sagen, ich habe das in keinem Jahr mehr am eigenen Leib gespürt wie in diesem. Während der ersten vier Monate wiegte ich mich ja in absoluter Sicherheit. Meine Schreib-Pläne gingen auf, funktionierten. Es lief wie man heute so schön sagt. Dann genoss ich meinen Jahresurlaub und kam noch gestärkter, motivierter und entschlossener zurück.dsc_00041.jpg

Und dann? Eine Familienangelegenheit, die mich fast zwei Monate aus allem raus riss. Im August der Versuch, mit Unterstützung in meinen Schreib-Alltag zurück zu kehren. Aber dann spielte auf einmal meine Gesundheit, die schon seit einem Jahr immer mal auf der Kippe stand, gar nicht mehr mit.

Und nun? Jetzt hat bereits das letzte Quartal dieses Jahres begonnen  und meine unvollendeten Projekte liegen traurig in der Ecke.

Hier rufe ich nun Winston Churchill ins Geschehen, der einst sagte: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“

Also die Antwort auf „Und was ist mit Schreiben?!“ lautet: obwohl ich gefühlt völlig „raus“ bin aus dem Schreiben (denn das Ganze ist und bleibt für mich immer Übungssache und bedeutet am Ball zu bleiben und sich weiter zu entwickeln!) und mich dementsprechend durchaus Selbstzweifel plagen, die ich glaubte endgültig aus meinem Schreib-Alltag verbannt zu haben (ja, lacht ruhig, ich tu´s auch! 🙂 ), starte ich nun wieder durch. Zumindest so gut, wie es meine Hand zulässt. Aber ich weiß eben auch, wie dicht mein seelisches mit dem körperlichen Wohlbefinden zusammenhängt und daher wird mir das Schreiben auf alle Fälle in jeder Hinsicht wieder gut tun.

Was ich nun die nächsten Wochen vorhabe? Darüber berichte ich die nächsten Tage mehr – aber eins ist klar: es bleibt wie immer spannend!