Schreib-Alltag: Und was ist mit Schreiben?!

„Leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“

Wer kennt diese Worte von John Lennon nicht? Ich kann Euch sagen, ich habe das in keinem Jahr mehr am eigenen Leib gespürt wie in diesem. Während der ersten vier Monate wiegte ich mich ja in absoluter Sicherheit. Meine Schreib-Pläne gingen auf, funktionierten. Es lief wie man heute so schön sagt. Dann genoss ich meinen Jahresurlaub und kam noch gestärkter, motivierter und entschlossener zurück.dsc_00041.jpg

Und dann? Eine Familienangelegenheit, die mich fast zwei Monate aus allem raus riss. Im August der Versuch, mit Unterstützung in meinen Schreib-Alltag zurück zu kehren. Aber dann spielte auf einmal meine Gesundheit, die schon seit einem Jahr immer mal auf der Kippe stand, gar nicht mehr mit.

Und nun? Jetzt hat bereits das letzte Quartal dieses Jahres begonnen  und meine unvollendeten Projekte liegen traurig in der Ecke.

Hier rufe ich nun Winston Churchill ins Geschehen, der einst sagte: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“

Also die Antwort auf „Und was ist mit Schreiben?!“ lautet: obwohl ich gefühlt völlig „raus“ bin aus dem Schreiben (denn das Ganze ist und bleibt für mich immer Übungssache und bedeutet am Ball zu bleiben und sich weiter zu entwickeln!) und mich dementsprechend durchaus Selbstzweifel plagen, die ich glaubte endgültig aus meinem Schreib-Alltag verbannt zu haben (ja, lacht ruhig, ich tu´s auch! 🙂 ), starte ich nun wieder durch. Zumindest so gut, wie es meine Hand zulässt. Aber ich weiß eben auch, wie dicht mein seelisches mit dem körperlichen Wohlbefinden zusammenhängt und daher wird mir das Schreiben auf alle Fälle in jeder Hinsicht wieder gut tun.

Was ich nun die nächsten Wochen vorhabe? Darüber berichte ich die nächsten Tage mehr – aber eins ist klar: es bleibt wie immer spannend!

 

 

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5 Gedanken zu „Schreib-Alltag: Und was ist mit Schreiben?!

  1. Ach Nicole! Fühl dich ganz fest gedrückt und es ist schon ein gemeiner Teufelskreis, wenn das, was der Seele guttut (schreiben) körperlich auf einmal nicht ohne weiteres klappt :/.
    Aber ich drücke dir die Daumen, dass es mit dem Üben klappt. Und ansonsten: Schreiben ist wie fahrradfahren, das verlernt man nicht. Man rostet ein bisschen ein, fällt einmal um wie ein nasser Sack … und dann sitzt man plötzlich wieder auf dem Drahtesel und glaubt, zu fliegen. ❤

    Gefällt 2 Personen

    • Ach Du Liebe! Das feste drücken hat jetzt echt gut getan! DANKE dafür! ❤ ❤ ❤
      Ja, es ist tatsächlich ein Teufelskreis. Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es auch einen Weg gibt auszubrechen. Man darf nur nicht mit dem suchen aufhören – denn dann kann man ihn ja auch nicht finden! 😉
      Und inzwischen ist es auch schon wieder besser!! 😀
      Alles Liebe für Dich
      Nicole

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Schreib-Alltag: So geht´s weiter! | Nicole Vergin

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