NaNoWriMo / Tag 1 – Auf ins Wörtergetümmel!

Den lang ersehnten 1. NaNo-Tag schließe ich erfolgreich mit 2.014 Wörtern ab. Da ich zu denen gehöre, die sich in kleinen Schritten vorantasten, langt mir das allemal. Mein tägliches Ziel lautet: mindestens 1.667 Wörter (diese Zahl werde ich vermutlich bis an mein Lebensende nicht vergessen), wobei ein kleines Polster immer gern genommen wird.

Und wie war es nun, im NaNo Kurzgeschichten zu schreiben? Anders, ganz klar. Ein Entwurf ist heute beinahe fertig geworden. Das bedeutet im Klartext, das ich morgen die nanowrimo_2016_webbadge_participant-200Geschichte beenden werde und dann auch gleich mit der nächsten weitermache. Und das bin ich bisher beim schreiben von Kurzgeschichten nicht gewöhnt. Im Gegenteil: zwischendurch ein kleines, gemütliches Kreativpäuschen und sich dann so langsam wieder mit der Muse verbünden und weiterschreiben.

Wenn ich das im NaNo so mache, ist definitiv meine Wordcount in Gefahr. Also Masse statt Klasse? Auf den ersten Blick ja. Auf den zweiten weiß ich, dass meine Kreativität dadurch erst richtig ins sprudeln und überschäumen kommen wird. Klingt es am Anfang vielleicht hin und wieder gewollt und holperig, gibt sich das nach ein paar Tagen. Und dann… dann fliege ich gemeinsam mit meiner Muse hoch oben über den Wolken, treffe über den Bergen Adlerjunge, die gerade fliegen lernen. Segel auf einem Schulschiff der Marine über die Weltmeere. Verbünde mich mit Hexen gegen den großen Zauberer, der … ok, ich denke Ihr wisst worauf ich hinaus will!

Auf jeden Fall macht es auch in diesem Jahr wieder viel Spaß. Und das liegt nicht zuletzt an der tollen Unterstützung, die ich von allen Seiten bekomme – Danke!

Ich halte Euch auf dem Schreibenden!

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9 Gedanken zu „NaNoWriMo / Tag 1 – Auf ins Wörtergetümmel!

  1. Das hört sich alles toll an! Du bist ja schon total in Fahrt! Super und immer weiter so!
    Und warum nicht Kurzgeschichten auf die Schnelle mal so schreiben? Jedenfalls kenne ich das von mir. Da ist eine Idee und dann setze ich mich dazu und klopfe 2000 Wörter runter wie nichts. Sicher muss ich nachbearbeiten. Aber warum soll immer nur alles harte Arbeit sein?
    Also nimm es wie es kommt und sei nicht misstrauisch.

    … aber ich habe ja überhaupt keine Ahnung vom NaNo. Vielleicht zählt meine Meinung deshalb auch nur bedingt. 😉

    Gefällt 2 Personen

    • Gerade als Außenstehende siehst Du dann „Dinge“, die ich vielleicht übersehe während ich so vor mich hin rudere – also mich interessiert Deine Meinung! 😀
      Und genauso mache ich das jetzt auch mit den Kurzgeschichten. Runterschreiben. Nächste. Später überarbeiten. Mein innerer Kritiker hat keine Zeit für Beschwerden – herrlich! 😀
      Danke für Deine lieben Worte und die Motivation. ❤

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      • Wie ich das so mache? Ich schreibe meine Geschichte auf. Wenn ich nicht gleich einen Anfangssatz habe, beginne ich mit „Mir fällt gerade gar nichts ein, aber ich wollte das oder jenes …“ Auf einmal kommen die Gedanken von selber. Nach ein zwei Absätzen wird es auf einmal flüssig. Nach einmal Drüberschlafen (oder auch ein paar Mal öfter) überarbeite ich dann. Schmeiße die ersten Absätze weg. Was sich gut anfühlt, darf bleiben.

        Ich hätte da diesen Roman liegen. Aber ich schaffe es derzeit nicht, dass ich da einen ganzen November dran bleibe. Da ist zuviel Alltag, der bewältigt werden muss. Aber ich behalte den NaNo im Auge. Im Adlerauge.

        Deshalb schiebe ich dir jetzt die volle Motivation rüber. Vielleicht brauche ich sie ja nächstes Jahr selber. Oder übernächstes. 😉

        Gefällt 1 Person

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