Experiment: Die 2. Geschichte

In einer Woche drei Kurzgeschichten für Kinder schreiben – das hatte ich mir als Ziel gesetzt (den Beitrag dazu findet Ihr hier). Ihr wart so lieb, mir für jede Geschichte zwei Wort-Geschenke zu machen. Und hier kommt nun eins der Ergebnisse. Allerdings noch nicht überarbeitet und auch deutlich länger als die anvisierten 9.500 Zeichen. Aber da mir dieses Schreib-Experiment auch Spaß machen sollte, sehe ich das jetzt mal nicht so eng.

Und hier ist die 2. Geschichte mit den Worten Wunschbrunnen und Hupperpferd.

 

Kennt Ihr die Luccaburg im Klosterwald in Loccum? Na gut, es ist keine ganze Burg mehr, sondern nur noch ein paar Mauerreste, die nach all der Zeit übrig geblieben sind. Aber solche Orte haben ja immer auch ihre Geheimnisse.
Genau das dachten sich Merle, Chiara, Kilian und Leon auch, als sie vor einiger Zeit einen Geheim Club gründeten und ihn die Lucca Bande nannten. Gemeinsam haben sie nun schon einige Abenteuer erlebt und von einem möchte ich euch heute erzählen.
Es begann bei einem der Clubtreffen, die jede Woche ein Mal stattfanden. Bei gutem Wetter trafen sie sich an der Luccaburg im Wald, bei schlechtem reihum bei ihnen Zuhause. Aber an diesem Herbsttag schien die Sonne und es war für Oktober ungewöhnlich warm.

Merle, Kilian und Leon waren schon eine Weile da und warteten. Wie so oft, war Chiara die letzte, die den schmalen Pfad entlang geradelt kam.
Anfangs waren die Drei noch sauer auf sie, aber das ließ schnell nach, als Chiara zeigte, was sie im Haus ihrer Großeltern gefunden hatte.
„Ein Wunschbrunnen in Rehburg?“ Merle schaute zusammen mit den anderen auf das vergilbte Stück Papier, das ihre Freundin mitgebracht hatte.
„Ja, stell dir vor, man soll sich von ihm einen Ort wünschen können, an dem man gerne sein möchte und schwupps ist man da“, Chiara fuchtelte beim sprechen mit beiden Händen wie sie es immer tat, wenn sie aufgeregt war. „Meine Oma hat mir erlaubt auf ihrem Dachboden herum zu stöbern und dort fand ich eine alte verbeulte Geldkassette, die zwar kein Geld dafür aber dieses Schreiben enthielt.“
„Aber die Schrift kann man ja gar nicht lesen“, warf Leon ein.
Chiara grinste in die Runde. „Kein Problem, meine Oma hat mir dabei geholfen, es zu lesen. Sie sagte, diese Schreibschrift würde man Sütterlin nennen und sie hat sie noch in der Schule gelernt. Wenn man sich ein bisschen eingelesen hat, ist es eigentlich gar nicht so schwer.“
„Nun red doch nicht lange um den heißen Brei herum“, mischte sich Kilian, der stets ein wenig ungeduldig war, ein. „Erzähl lieber was da steht.“
„Als erstes ein Gedicht mit dem Titel `Der Wunschbrunnen´:

Am Wäldchen an der Brunnengass´
Da wird der Suchende ihn finden
Aus Stein gebaut, groß wie ein Fass
Tut Efeu sich drum winden.

Des Nachts wenn sich der Vollmond zeigt
Schickt sein Licht auf die Erde
Dann sich das Glück zum Sucher neigt
In der Gestalt vom grünen Pferde.“

„Brunnengass´? Gestalt vom grünen Pferde? Was soll das bedeuten?“, Leon sah ihr neugierig über die Schulter.
„Also meine Oma meinte, mit der Brunnengasse ist die Brunnenstraße bei uns in Rehburg gemeint. Das ist die Hauptstraße, die nach Bad Rehburg führt. Und was das grüne Pferd betrifft“, Chiara wanderte mit dem Zeigefinger über das Papier und suchte die entsprechende Stelle, „hier, da steht, dass man einen Ort nennen kann, an dem man gerne sein möchte und der Brunnen erfüllt einem dann diesen Wunsch. Oder vielmehr das Hupperpferd, das ist wohl sowas wie der Hüter des Brunnens.“
„Ein Hupp waas?“, fragte Kilian dazwischen.
Chiara lachte. „Ja, glücklicherweise konnte mir meine Oma da weiterhelfen. Hupperpferd. Das kennt sie aus ihrer Kindheit, so haben sie Grashüpfer genannt.“
„Grashüpfer? Aber wie kommt man denn da auf Hupperpferd?“ Kilian war sichtlich verwirrt.
„Naja“, erklärte Chiara, „eigentlich ist die richtige Bezeichnung für einen Grashüpfer Heupferd und dann ist das mit dem Hupperpferd doch schon wieder ganz klar.“
„Ok, Schrecke, Hüpfer, Pferd, ist mir eigentlich gerade ganz schnurz“, fiel Leon ein, „aber ein Wunschbrunnen, der einen überall hinbringen kann? Das ist doch krass!“
Chiara klatschte in die Hände. „Super, dann seid ihr also nächste Nacht dabei?“
„Was? Wobei?“, fragten die anderen Drei durcheinander.
„Herrje“, seufzte Chiara, „ihr steht ja wohl gerade echt auf der Leitung. Es ist Vollmond und wir suchen den Wunschbrunnen!“

Es hatte am Nachmittag zwar noch einiges Hin und Her gegeben, aber letztendlich war sich die Lucca-Bande einig: sie würden den Wunschbrunnen suchen und dann ein weiteres aufregendes Abenteuer erleben.
Und dieses begann gleich ziemlich aufregend, denn es war schon recht gruselig und ungewohnt nachts unterwegs zu sein. Die Vier hatten sich von Zuhause weggeschlichen und waren dann mit den Rädern zu dem kleinen Wäldchen an der Brunnenstraße gefahren. Über ihnen der Nachtschwarze Himmel, von dem der Vollmond hell herunter strahlte und ihnen den Weg leuchtete.
„Meint ihr, es ist wirklich so schlau, sich hier allein auf den Weg zu machen?“ Merle sah sich bei jedem Geräusch ängstlich um, wobei sie mehrfach mit ihrem Rad einen Schlenker machte und beinahe Leon angerempelt hätte.
„Wir sind nicht allein, sondern zu Viert. Und den Wunschbrunnen kann man nun mal nur in einer Vollmondnacht finden“, erklärte Kilian ungeduldig. „Aber du kannst ja auch wieder nach Hause fahren, wenn es dir zu unheimlich ist.“
„Hey“, unterbrach Chiara ihn, „streitet nicht. Wir fahren da jetzt alle zusammen hin. Die Lucca-Bande trennt sich schließlich nicht so einfach, oder?“
Ein dreifaches mehr oder weniger zögerliches „Ja“ war die Antwort.

Kurz darauf bogen sie in den Weg vor dem Wäldchen ein, wo sie abstiegen und die Fahrräder abstellten, um zu Fuß weiter zu gehen. Da das Schriftstück keine genauere Lage beschrieben hatte, mussten sie auf gut Glück mit ihrer Suche beginnen. Wie gut, dass sie ihre Smartphones dabei hatten und diese als Taschenlampen nutzen konnten. Trotzdem stolperte immer mal wieder einer von ihnen oder blieb an Dornenranken hängen.
Über ihnen in den Bäumen raschelte es wiederholt und einmal flog etwas großes dunkles über sie hinweg.
„Wahrscheinlich ein Uhu den wir aufgeschreckt haben“, wisperte Kilian, der sich von den Vieren am besten in der Natur auskannte.
„Wollen wir nicht doch lieber wieder umkehren“, Merle sah sich ängstlich um, „hier ist doch weit und breit…“ Bevor sie den Satz beenden konnte, schoss ein Lichtstrahl durch die Bäume und erleuchtete eine Stelle zwei, drei Meter von ihnen entfernt.
Vor ihren weit aufgerissenen Augen schichteten sich Runde um Runde Steine aufeinander, bis ein Brunnen im hellen Licht des Vollmonds da stand.
„Lasst uns verschwinden“, Merle hatte nach Chiaras Hand gegriffen und wollte diese mit sich ziehen. Und obwohl die anderen Drei auch ein wenig bange aussahen, rührte sich dennoch keiner von ihnen von der Stelle.
„Wünscht euch nun an einen Ort und ich bringe euch von hier fort.“ Eine sanfte, beinahe singende Stimme erklang und auf dem Rand des Brunnens war etwas leuchtend grünes mit langen Fühlern und Flügeln zu sehen.
Kilian ging ein Stück näher, um besser sehen zu können. „Es ist ein Heupferd“, stellte er fest.
„Ich bin nicht irgendein Heupferd“, erklang die Stimme erneut, „ich bin Hieronymus Hupp, der Hüter des Wunschbrunnens.“
Nun kamen auch die anderen näher, denn was sollte ihnen so ein kleines Tier schon antun.
„Und wir sind die Lucca Bande“, stellte Leon sich und die anderen nun vor, „das sind Chiara, Kilian, Merle und ich bin Leon.“
„Erfreut euch kennen zu lernen. Aber nun müssen wir uns sputen, die Nacht ist kurz. Sagt mir, welches eure Wunschorte sind.“ Die langen Sprungbeine des Heupferdes bebten, als wollten sie augenblicklich davon hüpfen.
„Aber wie funktioniert das denn mit dem reisen an die Wunschorte“, wagte Merle zu fragen.
„Ihr werdet auf meinem Rücken reisen und ich verspreche euch, dass ihr wohlbehalten noch vor Sonnenaufgang zurück seid.“
„Ich möchte nach Ägypten zu den Pyramiden“, platzte Leon heraus. Und trotz einiger Bedenken schlossen sich ihm die anderen mit ihren Wünschen nun an. Chiara wollte gerne nach Island, um dort einmal die Heimat ihrer geliebten Islandpferde zu sehen. Kilian hatte schon so viel von der riesigen Holzachterbahn im Heidepark Soltau gehört, dass er einmal damit fahren wollte. Und Merle wünschte sich eine Fahrt in einem Heißluftballon, um die Welt von oben sehen zu können.
„Dann haben wir ja einiges vor uns. Streckt eure Hände aus, so dass ich sie mit meinen Fühlern berühren kann.“
Alle Vier streckten ihre Hände aus und spürten gleich darauf ein kurzes Kribbeln auf ihren Handrücken und dann, dann begann sich alles um sie zu drehen. Oder drehten sie selber sich? Immer schneller und schneller ging es im Kreis bis sie plötzlich wieder genau so still standen wie zuvor.

„Was ist passiert?“, rief Leon aufgeregt. Alles um sie herum war auf einmal riesig. Die einzelnen Steine des Wunschbrunnens waren größer als sie und auch Hieronymus Hupp, der anscheinend vom Brunnenrand herunter gehüpft war, war riesig.
„Schnell, steigt auf“, sagte das Heupferd und streckte eines seiner langen grünen Beine schräg aus, damit sie daran emporklettern konnten. Mit mehr oder weniger mulmigen Gefühlen krabbelten sie nacheinander auf Hieronymus Rücken.
„Haltet euch gut fest“, rief dieser. Und dann ging das Abenteuer richtig los. Mit einem riesigen Satz hüpfte Hieronymus mit den vier Mitgliedern der Lucca Bande zurück auf den Brunnenrand und von dort aus hinab in die Tiefe des Wunschbrunnens.
„Aaaah“, schrien alle Vier, während es tiefer und tiefer ging und um sie herum grüne, rote, gelbe und blaue Kreise tanzten. Und dann… dann war auf einmal alles still und es herrschte Dunkelheit. Gerade wollte Kilian fragen, wo sie denn nun seien, als vor ihnen ein schmaler Lichtstreifen auftauchte, der größer und größer wurde.
„Ein Tor“, wisperte Chiara.
Als das Tor vollständig geöffnet war, fühlten die Mitglieder der Lucca Bande einen heftigen Sog, so als würde Jemand einen Staubsauger vor sie halten. Bevor sie sich dagegen wehren konnten, hatte der Sog sie erfasst und nur Sekundenbruchteile später fühlten sie heißen Wüstenwind auf ihren Gesichter und sie begannen in ihren dicken Pullis und Jacken zu schwitzen.
„Hey, wir haben unsere normale Größe wieder!“, stellte Merle fest.
Und Leon, der sich schon umgeschaut hatte, rief aufgeregt: „Ihr werdet es nicht glauben, aber wir stehen vor einer Pyramide. Wir sind in Ägypten.“
Die anderen Drei sahen sich nun ebenfalls um und auch wenn sie sich nicht so gut über Ägypten Bescheid wussten, wie ihr Freund Leon, dass sie vor einer Pyramide standen, erkannten sie auch. Um sie herum sahen sie hellen Wüstensand mit einigen Dünen, die sich dem blauen Himmel entgegenreckten.
„Gut, dass wir nicht dort oben stehen“, stellte Merle fest und schaute misstrauisch in die Höhe.
„Das ist sowieso nicht erlaubt“, erklärte Leon, der sich bei seinem Lieblingsthema gleich zuhause fühlte. Mit leuchtenden Augen umrundete er die Pyramide, während ihn Merle, Chiara und Kilian begleiteten.
Mit immer neuen Begeisterungsrufen, schaute sich Leon an seinem Wunschort um. Wie lange hatte er schon davon geträumt, einmal eine Pyramide sehen zu können und nun, er streckte eine Hand aus, konnte er sogar einen der riesigen Steinquader berühren. Auf einmal blitzte vor ihm im Sand etwas auf. Rasch bückte er sich und hob etwas silbernes auf.
„Wahnsinn“, rief er und hielt seinen Fund den anderen vor die Nase, „das ist eine Münze. Schaut, da ist der Kopf eines Pharaos drauf.“ Mit leuchtenden Augen schob er sein Fundstück in die Hosentasche. Was war er doch für ein Glückspilz!

Mit einem Mal spürten sie erneut einen Sog, als würden sie von diesem Ort weggesaugt werden, was letztendlich ja auch der Fall war. Als sie dieses Mal wieder klare Sicht hatten, sahen sie weite grüne Wiesen, in der Ferne einen Wasserfall und ein unüberhörbares Wiehern schallte zu ihnen herüber.
„Islandpferde“, jubelte Chiara und rannte sofort in die Richtung aus der das Wiehern gekommen war.
Die anderen folgten etwas langsamer, aber auch sie waren begeistert von der wunderschönen Natur um sie herum. Als sie ihre Freundin eingeholt hatten, war diese bereits damit beschäftigt einem dunkelbraunen Islandpferd den Hals zu streicheln, was dieses sich auch gern gefallen ließ. Unter seinem dichten Schopf lugten ein paar gutmütig dreinblickende braune Augen hervor.
„Möchtest du ein Stück auf Ola reiten?“ Unbemerkt von den Vieren war ein älterer Herr, dessen Gesicht von zahlreichen Lachfalten zerfurcht war, ebenfalls an den Zaun heran getreten. Über seiner Schulter hing eine Trense, die er nach dem begeisterten Nicken Chiaras der Stute Ola anlegte.
Wie gut, dass Chiara schon oft ohne Sattel geritten war, so dass sie die Runde über die Wiese sichtlich genoss, während die anderen Drei sich noch ein wenig umsahen.
Und dann war es schon wieder soweit und der große Wunschort-Staubsauger war wieder angeschaltet.

Der nächste Ort, an dem sich die Lucca Bande wiederfand, war jedoch nicht jedermanns Sache. Während Kilian, der sich dieses Abenteuer gewünscht hatte, über das ganze Gesicht strahlte, und auch bei Chiara ein Funkeln in den Augen zu sehen war, hielt sich die Begeisterung von den anderen Zwei Wunschort-Reisenden deutlich in Grenzen. Denn sie befanden sich in einem Waggon der Holzachterbahn im Heidepark Soltau.
„Whoohoo“, jubelte Kilian, „gleich geht’s hier richtig los. Wusstest ihr, dass die Achterbahn hier Colossos heißt und 60 m hoch ist.“
„Mir ist jetzt schon schlecht“, stöhnte Merle und auch Leon sah unglücklich aus.
Einen Wimpernschlag später fanden sich die Zwei neben der riesigen Achterbahn wieder, auf dessen Absperrgeländer Hieronymus hockte.
„Na, ich hab wohl richtig gesehen, dass ihr diese Freude nicht mit den Anderen teilen wollt.“
Erleichtert nickten die Beiden, während ihre Freunde bereits unter viel Geschrei und Gejubel durch die Luft sausten.

Am letzten Wunschort war die Lucca Bande wieder komplett. Die Fahrt mit dem Heißluftballon war noch schöner, als Merle es sich erträumt hatte. Hoch oben glitt der Korb mit dem riesigen Ballon dahin, während Merle und ihre Freunde die winzig kleine Welt unten auf der Erde bestaunten. Schnell bemerkten sie, dass sie über ihre Heimat hinweg flogen.
Sie sahen, dass Steinhuder Meer und in der Mitte die Insel Wilhelmstein, die aussah wie ein Playmobil Spiel. Und dann die Dinosaurier im Dinopark Münchehagen, da sah selbst der Tyrannosaurus Rex wie ein winziges Kuscheltier aus.
„Schau, da unten wohnen wir irgendwo“, Kilian zeigte auf den Ortsteil Rehburg. Sie erkannten den Uhrenturm und auch die Grundschule auf die sie bis vor zwei Jahren gegangen waren. Und all das in Spielzeuggröße.
Als der Ballon langsam zur Landung ansetzte, spürten sie das nun schon so bekannte Staubsaugergefühl und kurz darauf fanden sie sich neben Hieronymus wieder, der sie ganz offensichtlich erwartet hatte. Er berührte erneut ihre Hände mit seinen Fühlern und dann ging es zurück durch den Wunschbrunnen, schließlich musste alles seine Ordnung haben, wie ihnen der Hüter des Wunschbrunnens erklärt hatte.
Und dann hieß es Abschied nehmen, was ihnen gar nicht so leicht fiel. Sie hatten das kleine Hupperpferd ins Herz geschlossen.
„Danke für die tolle Zeit. Dürfen wir irgendwann noch einmal mit dir reisen?“, wollte Chiara wissen.
„Ein Mal im Jahr habt ihr die Gelegenheit. Dann kann ich euch wieder mitnehmen“, antwortete Hieronymus, bevor er mit einem riesigen Satz in der Tiefe verschwand und sich gleich darauf der Brunnen auflöste. Was kein Wunder war, denn der Vollmond schaltete sein Nachtlicht nun auch ab, um den nächsten Tag an die Sonne abzugeben.
„Rasch, lasst uns nach Hause fahren, sonst merken unsere Eltern noch, dass wir weg waren“, trieb Leon die Freunde an.
Und als sie nacheinander den Radweg in Richtung Ortsmitte entlangfuhren, war jeder noch einmal in Gedanken an seinem persönlichen Wunschort.

Die 1. Geschichte des Experiments findet Ihr hier und die 3. hier!

 

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2 Gedanken zu „Experiment: Die 2. Geschichte

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