NaNoWriMo – Der Countdown läuft

Heute in einer Woche ist der erste NaNoWriMo-Tag (National Novel Writing Month)

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Hier ist klar: Tür öffnen auf eigene Gefahr!

bereits zur Hälfte vorbei. Der Countdown läuft und ich habe dies nur am Rande mitbekommen. Ok, in meinem Beitrag vom 09. Oktober (klick) habe ich ja geschrieben, dass ich in diesem Jahr keine Vorbereitungen treffe.

Aber nun kommen doch so einige Gedanken hoch und auch Luna – meine Protagonistin – hat sich zu Wort gemeldet (klick). Wie schaut es also nun hinter meinen Schreib-Kulissen aus? Habe ich mich doch noch intensiv auf den Schreib-Monat vorbereitet?

Nein, lautet die Antwort nach wie vor. ABER: mein Schreib-Hirn hat einfach mal ohne mein Zutun gearbeitet. Und JA, das tut es oft. Manchmal übrigens auch nachts, dann ist morgens beim Aufwachen der erste Gedanke z. B.: Hey, so kann ich also das Plot-Loch stopfen. Sehr praktisch kann ich Euch sagen!

Auf ähnliche Art und Weise bin ich nun zu meiner Anfangsszene gekommen. Wofür ich ausgesprochen dankbar bin, denn so ist sichergestellt, dass ich nicht gleich am ersten Tag wortlos vor meinem Laptop hänge.

Ebenso hat sich die eine und andere Figur zu Luna gesellt und gemeinsam hecken sie so einiges aus, was mir teils den Schweiß auf die Stirn treibt und mich aber auch zum Lachen bringt.

Ach ja, eines habe ich tatsächlich vorbereitet: ich habe meine NaNo-Liste ausgedruckt,

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auf der ich mein täglich erreichtes Pensum aufschreiben werde. Und während das Blatt aus dem Drucker lief, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: in diesem Jahr wird der NaNo komplett anders ablaufen, als all die Male zuvor!

Warum? Weil ich 1. nur eine vage Idee habe und 2. meine eiserne 1.667-Wörter-pro-Tag-sind-ein-Muss-Regel brechen werde.

Bisher hatte ich mir den November immer soweit frei geschaufelt, dass ich diese Anzahl an Wörtern mehr oder weniger locker schaffen konnte. Aber in diesem Jahr gibt es etliche Tage an denen ich teilweise auch einfach nicht schreiben will, da u. a. zwei Herzensmenschen von mir eine Woche lang zu Besuch kommen und ich auf jeden Fall mit ihnen Zeit verbringen will. Dafür habe ich aber auch ein großes Plus zu verzeichnen: ich werde eine Schreib-Woche auf Langeoog verbringen.

Ooooooooooh, höre ich Euch gerade seufzen, was macht sie denn dann für ein Gewese! Ganz einfach: ich muss mich umstellen. Ich muss den größten Teil während der Insel-Zeit schreiben. „Ist doch kein Problem!“, höre ich da einige Stimmen rufen. Nö, eigentlich habt Ihr Recht. Und wenn, ist es ganz klar ein Luxusproblem! Aber da ich am liebsten Häppchenweise schreibe, muss ich aus meiner Komfortzone raus. Etwas, das ich schon länger einmal machen wollte. Und in diesem Jahr werde ich den Schritt machen. Und es wird kein kleiner, sondern ein großer Schritt werden – das verspreche ich hier und jetzt!

Ja, so sieht es also bei mir wenige Tage vor Beginn des NaNoWriMo´s 2017 aus. Ich freue mich unglaublich auf diese Zeit, auf meine Geschichte und ich werde Euch natürlich auf dem Laufenden halten!

 

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