Happy new year!

Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute für das Jahr 2018 – vor allem natürlich Gesundheit! ❤

Neujahrsgruß

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Tschüss 2017!

Auf das Dachfenster meiner Schreib-Stube platschen dicke Regentropfen. Der Himmel ist

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grau verhangen und wenn ich hinaus schaue, ist keine Menschenseele in Sicht. Was bei uns in der ländlichen Abgeschiedenheit auch nicht allzu selten vor kommt. Glücklicherweise hängt meine Stimmung und mein Drang spazieren zu gehen selten vom Wetter ab, so dass ich vorhin dick eingemummelt – die Spuren einer 2-wöchigen Grippe sind noch nicht restlos vom Winde verweht – eine kleine Runde gedreht habe. Und dabei fingen meine Gedanken an, durch das zu Ende gehende Jahr zu schlendern…

Das Jahr 2017 hat mich in den unterschiedlichsten emotionalen Lagen erlebt. Ich habe geflucht, gejammert, geweint, getobt und glücklicherweise auch ganz viel gelacht. Ach ja, gelernt habe ich auch noch einiges. Zum Beispiel, mich noch ein Stück mehr so zu akzeptieren wie ich bin, mich selbst zu lieben. Und ich habe gelernt, nein zu sagen. Nein, anstelle des wahre-die-Harmonie-Ja´s. Was teilweise wirklich sauschwer ist. Vor allem, wenn es gegenüber geliebten Menschen ist. Andererseits: müssten gerade die es nicht verstehen und akzeptieren? Naja, Ihr werdet so etwas auch kennen…

Was mir 2017 auch ein weiteres Mal eindrucksvoll bewiesen hat ist, dass Gesundheit das allerwichtigste ist. Besonders in diesem Jahr hatte ich im Familien- und Freundeskreis DSC_0084viel mit Krankheit und auch mit Abschied nehmen zu tun. Und das ist einfach etwas, was man nicht steuern kann. Ok, man kannst sich gesund ernähren, Sport treiben, für sich sorgen… aber wenn es einen richtig erwischt, dann ist man einfach erstmal am Arsch. Was man dann daraus macht (oder machen kann) und ob man gestärkt daraus hervor geht, das ist ein anderes Kapitel.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich dankbar bin. Dankbar, für das was ich habe, für das was ich bin, für die Menschen, die mich lieben. Die mich so lieben, wie ich bin. Und für all das schöne, dass mir in diesem Jahr widerfahren ist.

Wie zum Beispiel, die Reisen die ich gemacht habe und die mich nach Amsterdam, DSC_0017Bremerhaven, Dresden, Hameln, Juist, Langeoog und Oldenburg geführt haben. Es war unglaublich schön, so viel unterwegs zu sein und so viel zu sehen und zu erleben.

Im Januar und im April habe ich jeweils bei dem Pop Oratorium Luther mitgesungen und diese Erfahrungen waren einfach unglaublich und bereichernd. Allein, die tollen Menschen, die ich auf diese Art kennen- und schätzen gelernt habe. Und das singen… ja, das ist mittlerweile ein Teil von mir geworden.

Und obwohl ich zeitlich etliche Monate eingeschränkt war, ging es auch mit meinen dsc_0002Schreib-Projekten voran. Das Drehbuch für die neue Gästeführung der Hausdame Martha in der Romantik Bad Rehburg ist nicht nur fertig gestellt worden, sondern ich hatte bereits meine ersten Führungen als Martha, die mir viel Spaß machen.

Auch mit Adola Adebar, den Rehburg-Loccumer Kindergeschichten, ging es voran. Im April gab es eine Lesung mit neuen Geschichten und im März / April 2018 wird dann auch das Buch erscheinen.

Wie in den vergangenen sieben Jahren, fand im September das Schreib-Lust Seminar an DSC_0001der ev. Heimvolkshochschule in Loccum statt, bei dem mich die Teilnehmer wieder einmal mit ihrer Kreativität förmlich umgehauen haben.

Und ja, da war auch etwas, was viele vielleicht als Schattenseite des Lebens ansehen: der Tod war bei unserer Familie und hat meine Mutter nach 87 Lebensjahren mit sich genommen. Der DSC_0007Tod, der nun einmal zum Leben dazu gehört und der das ist, was alle Menschen gemeinsam haben. Aber darüber will ich mich an dieser Stelle auch gar nicht näher auslassen. Wichtig ist mir, dass ich das große Glück hatte, meine Mutter in ihren letzten Monaten begleiten und so in Ruhe Abschied nehmen zu können. Dass das von beiden Seiten viel Kraft und manchmal auch Mut bedeutet hat, ist wohl klar, aber vor allem hat es uns Beiden Frieden gebracht und somit die Möglichkeit loslassen zu können.

Ja, Ihr lest es: es war mal wieder ein Jahr voller Loopings auf meiner Achterbahn Fahrt. Ich werde mich zurückblickend an das Positive erinnern und kann so auch optimistisch

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nach vorne schauen. Denn da warten schon wieder allerhand Abenteuer auf mich… u. a. eine weitere Schreib-Reise nach Langeoog, spät im Jahr endlich einmal ein Besuch auf der Buch Berlin und mein neuer Blog Die Waldträumerin (ich LIEBE diesen Blog schon jetzt) wird in den nächsten Wochen online gehen.

Ich bedanke mich von Herzen, dass Ihr mich auf dieser Jahres-Reise begleitet habt und ich freue mich darauf, Euch auch künftig wieder zu lesen – alles Gute für Euch, habt einen guten Rutsch!

Hermine und Paul ODER Bin ich ein Alien?

In den vergangenen Wochen machte sich im Hause Vergin Aufregung breit. Es war, als würden überall Funken sprühen, als stünde das Haus und seine zwei Bewohner permanent unter Strom, als…

„Ok, tief durchatmen Nicole!“ (Einwurf meiner inneren Stimme) – Ja, ich gebe es zu: ICH bin aufgeregt, überdreht, nervös, voller Vorfreude. Mein Mann lässt mich mit gelassenem Lächeln gewähren. Er kennt meine „Special Effects“.

Worum es geht? Wir bekommen ein neues Familienmitglied. Hermine wird in Kürze bei uns einziehen. Mit allem Drum und Dran: mit drei verschiedenen Outfits (eines davon sogar mit Glitzer, wir wollen schließlich auch mal ausgehen), mit einem Ladekabel und die entsprechende SIM Card wartet schon hier auf ihre Ankunft.

Genau: Nicole reist sozusagen in die Zukunft. Bisher habe ich mich ja mit meinem Ur-Alt-aber-umso-geliebteren-Handy in der Steinzeit befunden. Außer telefonieren kann mein

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Samson geht nun in Rente

kleiner Samson (so nenne ich ihn liebevoll) nämlich wirklich nichts. Kein WhatsApp, keine Fotos… Und ja, mir hat das immer noch vollkommen ausgereicht. Wobei ich nach und nach schon feststellen musste, dass man zur Außenseiterin mutiert, wenn man sich nicht der zahlreichen WhatsApp Gruppen anschließen kann. Besonders mitleidige Menschen haben mich dann zumindest über facebook per PN auf dem laufenden gehalten.

Ich hätte definitiv auch noch länger in meiner Höhle gesessen und Feuersteine gegen einander geschlagen, wäre nicht beim letzten Besuch unseres Sohnes und seiner Freundin der Satz gefallen: „Willst du nicht mein Handy übernehmen? Ich bekomme ein neues.“

Für meine Verhältnisse war ich schnell zu begeistern. Wir klärten rasch alles für die Übergabe nötige und dann stellte ich die wichtige Frage: „Wie heißt dein Handy denn?“ Schweigen und ein langer, aber liebevoller Blick war die Reaktion (meine schräge Art ist in der Familie kein Geheimnis…). Nein, es gab keinen Namen. Ich war entsetzt. Tag und Nacht hatte dieses Handy sein Leben eingesetzt, war immer da wenn es gebraucht wurde und… hatte nicht einmal einen Namen.

Wie Ihr ja schon gelesen habt, habe ich diesen Fehler längst aus der Welt geschafft und meine Familie spricht nun auch nur noch von `Hermine´ und nicht mehr einfach `dem Handy´. Und ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe mich auf die Suche nach neuen Freunden für Hermine gemacht. Schließlich kommt sie aus der Großstadt zu uns aufs unbekannte Land und kennt hier bisher niemanden.

Eine Freundin hat ihr Handy nun spontan `Paul´genannt und versprochen, die Beiden miteinander bekannt zu machen. Ich hoffe sehr, dass zwischen den Beiden der Funke überspringt und sich vielleicht sogar ein wenig mehr als nur Freundschaft entwickelt. Schließlich wünscht man als Handy-Mama seinem Kleinen stets nur das Beste.

Auch in dem Chor, in dem ich singe, habe ich mit einigen über Hermine gesprochen. Und ja, die Blicke, die hochgezogenen Augenbrauen ließen schon ein wenig vermuten, dass meine Mitsängerinnen mich für ein Wesen von einem anderen Stern halten. Aber da bin ich ja völlig schmerzfrei. Schließlich geht es mir ausschließlich um Hermine und ihr künftiges Wohlbefinden. Und dafür mache ich mich doch gern zum Depp!

P.S. Freundschaftsanfragen Eurer Handys werden gerne angenommen!

 

 

In mich gegangen… und wieder zurück

Gut Ding will manchmal Weile haben. Aber nun ist tatsächlich eine Entscheidung bzgl. meines künftigen Blogger-Lebens gefallen. (Vor etwas über einer Woche gab es hierzu schon einen Beitrag, den Ihr hier findet) Und ich bin schon total aufgeregt!

Aber von vorn. Neuer Blog mit neuem Namen oder alter Blog mit altem Namen, dafür

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Ich habe mich für einen neuen Weg entschieden

aber aufgehübscht. In Kurzfassung lag dort der Hase im Blog-Pfeffer. Ihr lest, ich bin schon wieder total aufgedreht!

Ganz herzlichen Dank nochmal an alle, die nicht nur hier, sondern auch über facebook und im Real Life mir Ihre Ansichten zu diesem Thema gesagt und geschrieben haben. Ihr seid echt klasse!

Tja, die meisten haben sich definitiv dafür ausgesprochen, dass Nicole Vergin – Nicole Vergin bleibt. Und bis vor wenigen Tagen dachte ich genauso. Was dann passierte? Meine wundervollen – bereits erwachsenen – Kinder (genauer: mein Sohn und seine Lebensgefährtin) boten mir an, sich über einen Namen für meinen künftigen Blog Gedanken zu machen.

Eigentlich war meine Entscheidung zu diesem Zeitpunkt bereits gefallen, aber was bedeutet schon „eigentlich“?! „Super, das wäre toll“, war daher meine Antwort. Und dann bekam ich eine Liste mit ganz unglaublichen Namensgeschenken. Die Beiden hatten sich so viele Gedanken gemacht und tolle Vorschläge zusammen gestellt. Ich war und bin so gerührt – falls Ihr es lest: DANKE, Ihr seid so wunderbar!!! – und einige davon gefielen mir richtig gut, passten aber nicht so ganz zu dem was ich vorhabe.

Und dann fiel mein Blick auf einen Namen und mein Herz und mein Bauchgefühl lagen sich umgehend in den Armen, haben gesungen, gejubelt und auch ein wenig vor Freude geweint. ECHT, so war das.

An dieser Stelle kann auch ich nun das erste Mal das Wort GEHEIMPROJEKT nutzen. Bei so vielen habe ich schon mitgefiebert und mich immer gefragt, was da wohl geplant wird. Bitte habt noch ein wenig Geduld, bevor ich den Namen verrate. Im Moment ist all das in mir noch wie eine Knospe, die gerade ganz in Ruhe ihre volle Pracht entfaltet… jaaa, ich bin wieder mal total emotional und dramatisch und… happy!!!

Auf jeden Fall habe ich die Seite schon erstanden, was bedeutet ich weiß schon, dass ich bei wordpress bleibe und das nun auch endlich der Zusatz wordpress aus meiner Adresse verschwinden wird. Aber wie meine Seite aussehen wird… herrje, ich bin am rumprobieren, es gibt ja so unglaublich viele schöne Möglichkeiten. Da lass ich mich doch zur Zeit glatt noch selber überraschen.

Ja, so viel für Heute! Ich hoffe natürlich sehr, dass Ihr mich auch auf meinem künftigen Blog weiter begleiten werdet – das würde mich so sehr freuen! Naja, wir schauen einfach mal. Ihr seid jedenfalls schon jetzt herzlich eingeladen!

Fürs erste wird es aber hier immer noch mal den einen und anderen Beitrag geben, damit wir in Kontakt bleiben.

Für Heute wünsche ich Euch nun erst einmal ein schönes 1. Advents-Wochenende. Genießt die Zeit mit Euren Lieben und passt gut auf Euch auf!

Ich denke mal laut…

… seit Oktober 2014 – also schon über drei Jahre – blogge ich auf dieser Seite. Damals wollte ich am NaNoWriMo teilnehmen und mein Plan war, mich auf diese Weise selber zu motivieren. Was im übrigen wunderbar geklappt hat!

Anfangs war es noch jedes Mal ein Abenteuer, wenn ich einen Beitrag schrieb und ihn

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Welche Wege werde ich künftig gehen?

online stellen wollte. Fotos einfügen? Wie das denn? Einen Absatz einfügen ohne gleich einen Kilometer Platz zwischen den Zeilen zu haben? Unmöglich!

Inzwischen ist mir das bloggen ans Herz gewachsen. Der Kontakt und Austausch mit Euch ist mir wichtig. Und falls Ihr denkt, dass an dieser Stelle nun ein ABER kommt… habt Ihr Recht. Bereits im vergangenen Jahr, stellte ich diese Seite in Frage. Ich wollte nicht mehr „nur“ über mein Autoren-Leben bloggen. So wie ich es ursprünglich vorgehabt hatte. Meine Interessen sind vielfältig und plötzlich wollte ich auch über den Tellerrand schauen und dann darüber schreiben.

Was tat ich? Ich erstellte eine zweite Seite. Dort veröffentlichte ich Fotos, schrieb über die unterschiedlichsten Themen… Ehrlich gesagt wurde es mir aber zu viel zwei Blogs zu führen. Also änderte ich an meinem Ursprungsblog ein paar Dinge – einiges wollte ich noch ändern, aber dazu kam es dann nicht – und machte hier einfach weiter. Zufrieden war und bin ich aber trotzdem nicht.

Und Mädel? Wo ist nun Dein Luxus-Problem? Tja, das beinhaltet zwei Punkte: 1. nehme ich wirklich einen Blog für „alles“? und 2. bleibe ich dabei, dass der Blog schlicht Nicole Vergin heißt oder nenne ich ihn künftig Waffelhopser, Birkenschuh oder … Ihr merkt, ich werde albern. Kein Wunder, bei dem was alles durch mein Hirn saust…

Ich fange jetzt mal mit Punkt 2 an (sorry, nun müsst Ihr auch noch unter meinem Kraut-Hirn leiden…): alle Namen, die mir bisher eingefallen sind, sind entweder bereits vergeben oder passen einfach nicht zu meinen vielfältigen Interessen. Was meinen Namen betrifft – genau, der beinhaltet alles, denn ich bin ich. Könnt Ihr mir noch irgendwie folgen?

Und was Punkt 1 betrifft: Was ist denn nun „alles“? Ok, eine kleine Aufzählung: schreiben, (vor) lesen, Worte, Bücher, Gästeführungen, Schreibprojekte, Musik (Gesang, Keyboard, LP´s…), fotografieren, reisen, kleine und große Alltagsbegebenheiten, Themen wie Trauer, Verlust und das pralle Leben… ich könnte noch länger und weiter aufzählen, aber ich denke Ihr habt einen Eindruck.

Tja, sind das nun schwierige Entscheidungen? Oder sollte ich statt dem großen grübeln lieber einfach machen?

Bitte schreibt mir doch mal Eure Meinungen – sofern ich Euch jetzt nicht völlig verwirrt habe. Das wäre für mich echt interessant! Und bis dahin wird mein Hirn fröhlich weiterglühen und ich hoffe, es brennt mir nicht noch eine Sicherung durch…

Meine Trauer kann auch lachen

Heute ist es genau sechs Monate her. Du bist an einem sonnigen Frühlingstag durch das weit geöffnete Fenster davon geflogen. Dieser Moment des Abschieds hat sich in mein Herz, meine Gedanken gebrannt. Ebenso wie die große Dankbarkeit dafür, dass ich an Deiner Seite sein durfte. Noch immer spüre ich die Wärme Deiner Hände, meine Finger erinnern sich an die weiche Haut Deiner Wangen.

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Von Kindesbeinen an wusste ich, dass es das Leben ohne den Tod nicht gibt. Dass dieser Geselle dazu gehört und es nichts nutzt, ihn zu leugnen oder zu ignorieren. Das Leben genießen, mit dem Wissen, dass es endlich ist. Dafür habe ich mich vor langer Zeit entschieden. Und so gehe ich auch mit dem Thema Trauer um.

Oh ja, ich vermisse Dich. Unendlich. Aber neben dem Schmerz, der Sehnsucht nach Dir, ist da vor allem auch dieses Glücksgefühl, dass es Dich in meinem Leben gab. Dass ich so viel Zeit mit Dir haben durfte. Und dass Liebe unendlich sein kann und es dadurch immer eine Verbundenheit zwischen uns gibt.

Oft unterhalte ich mich mit Dir und fühle Deine Antworten in meinem Herzen. Und dann lache ich, wenn ich wieder einmal genau weiß, dass Du den Kopf über mich schüttelst und nachsichtig lächelst, weil ich mich in etwas verrannt habe.

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Du wolltest immer, dass ich das Leben genieße. Jeden Augenblick. Dass ich lache, mich an kleinen Dingen wie Gänseblümchen und Schmetterlingen erfreue. So wie letztes Jahr im Sommer, als wir gemeinsam am Teich saßen und die Seerosen bewundert haben. Und ich verspreche Dir, dass ich Dich im Herzen bei all diesen kleinen und großen Momenten in meinem künftigen Leben dabei haben werde. Und dass ich weiter lache. Denn ja, meine Trauer kann auch lachen. Aus vollem Halse.