Status Projekte – Dranbleiben auch wenn es schwer fällt

Das war er also, der Februar. An mir ist er förmlich vorbei geflitzt und was meine Schreibprojekte angeht, sind die Spuren kleiner als geplant. Plan, da war das Wort ja wieder. Ich hatte ja bereits über den Januar geschrieben, dass das Leben mit mir wieder Achterbahn fährt. Im Februar hat es an Geschwindigkeit durchaus noch zugenommen, so dass ich mich 1,5 Wochen gar nicht am Schreibtisch befunden habe. ABER, wie in der Überschrift schon geschrieben, lautet das Motto: Dranbleiben auch wenn es schwer fällt. Also habe ich versucht die Zeit zu nutzen, die mir geblieben ist. Und das ist dabei heraus gekommen:

Drehbuch „Hausdame Martha“

Die ersten Szenen aus der geschriebenen Fassung sind inzwischen überarbeitet und ich bin durchaus zufrieden. Gut, ich wünschte ich wäre ein wenig weiter, aber da ich mit meinen Auftraggebern einen Aufschub des Abgabetermins abgesprochen habe, ist dies glücklicherweise kein Drama.

dsc_0002Drumherum hat sich für Martha jedoch einiges getan! Die Hausdame hatte ihren ersten Pressetermin und den entsprechenden Artikel könnt Ihr hier auch online lesen. Gestern gab es dann einen ersten Auftritt. Im Rahmen des alljährlich gefeierten Geburtstag der Königin Friederike von Hannover (immerhin schon der 239.!) wurde auch Martha vorgestellt und es gab einen Einblick in die künftige szenische Führung inkl. einer Lesung zweier Märchen von Hans Christian Andersen. Es war ein toller Nachmittag mit interessierten Gästen und bis auf Kleinigkeiten klappt es mit Marthas Gewandung auch schon recht gut!

Manuskript „Ausgezogen“

Mein Manuskript habe ich im Februar nicht nur aus zeitlichen Gründen, sondern auch aufgrund meiner Teilnahme am Online Seminar von Annika Bühnemann erst einmal ruhen lassen. Wobei ruhen ist das falsche Wort – im Zusammenhang mit den einzelnen Lektionen aus dem Seminar betrachte ich derzeit meine Figuren noch einmal mit ganz anderen Augen. Ich bin ihnen ein ganzes Stück näher gekommen und meine Geschichte wird dadurch sicherlich um einiges „runder“ werden.

Adola Adebar erzählt Geschichten aus Rehburg-Loccum

Adola ist kurzentschlossen noch für ein paar Wochen in den Süden geflogen, da ich im Moment einfach gar keine Zeit für ihn hatte. Aber der Termin für die Lesung am 
25. April 
bleibt natürlich bestehen und die angekündigten zwei neuen Geschichten wird es bis dahin auch geben – versprochen!

200-Wörter-Challenge

Schweren Herzens war die Challenge das erste was ich im vergangen Moment „zur Seite legen“ musste. Einfach so aus Spaß an der Freud schreiben war zeitlich gar nicht drin. Und ob ich nun noch einmal einen Anfang mache, denke ich eher nicht. Vielleicht kennt Ihr das ja auch, wenn man aus einer Challenge erst einmal raus ist, hat man irgendwann auch keine Lust mehr einzusteigen. Aber ein anderes Mal… wer weiß. Auf jeden Fall will ich Euch das letzte Ergebnis davon, den Schreibkick für den 1. März nicht vorenthalten: den findet Ihr hier!

Februar-Fazit

Ich war im Februar kaum im Internet unterwegs – wie Ihr wisst schluckt das Netz ordentlich Zeit und die hatte ich nun definitiv gar nicht – und somit fehlte mir durchaus auch Eure Unterstützung. Glücklicherweise habe ich Familie und Freunde im realen Leben auf die ich immer zählen kann und die haben mich auch durch die letzten Wochen getragen und dafür gesorgt, dass ich trotz allem weiterschreibe und wenigstens soweit es möglich war am Ball geblieben bin.

Ja, ich bin auf jeden Fall mit meinen Fortschritten zufrieden. Es ist klar, dass das Leben vorgeht und das es eben auch nicht fragt, ob einem der aktuelle Looping gerade so in den Kram passt. Ich habe jedenfalls auch wieder mal festgestellt, dass es gut ist, zu versuchen weiter zu machen. Und das nicht nur bezogen auf das Schreiben. Sondern auch darauf z. B. auf sich selber zu achten. Das man nicht mit Mann und Maus untergeht, sondern versucht ein Stückchen festen Boden unter den Füßen zu behalten. Und das ist nicht leicht. Aber einen Versuch ist es doch immer wert.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Monat März, hoffe dass es Euch gut geht und Ihr in diesen Wochen Eure Ziele erreicht!

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Status Projekte – Einhörner, Hausdamen und jede Menge Theorie

Der erste Monat des Jahres 2017 ist vorbei und wie versprochen berichte ich über die Fortschritte bei meinen aktuellen Projekten.

Drehbuch „Hausdame Martha“

Die Recherchen für das Konzept der neuen Gästeführung in der Romantik Bad Rehburg sind abgeschlossen und ich habe einen ersten Entwurf des Drehbuchs geschrieben. Während des Schreibens ist mir dann – wie es bei „normalen“ Geschichten auch immer der Fall ist – noch etliches eingefallen, was ergänzt werden muss. Somit strotzt der Text nun von Randbemerkungen, die ich entweder noch einbauen oder eventuell doch wieder streichen werde.

Es fand auch bereits ein weiteres Treffen mit den Auftraggebern der Stadt Rehburg-Loccum statt, bei dem noch einiges besprochen und vor allem ein Termin für einen Testlauf abgesprochen wurde. Mal ganz abgesehen davon, dass Martha bisher nichts zum anziehen hat… Es gibt also noch eine ganze Menge zu tun, bevor Martha die ersten Gäste begrüßen kann.

Manuskript „Ausgezogen“

Überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten. Und dies zur Zeit zweigleisig. Während ich dsc_00041.jpggrobe Fehler wie Rechtschreibung und Grammatik ausbügele, um es in irgendeiner Weise lesbar zu machen, habe ich kurzentschlossen einen Online-Kurs bei Annika Bühnemann gebucht (der erste meines Lebens und ich kann Euch sagen, es ist – logischerweise – ganz anders als im realen Leben) und befasse mich aktuell mit dem wichtigen Thema „Figuren“. Theoretisch ist mir das meiste bekannt, aber einiges eben auch nicht – Frau lernt nie aus! – und außerdem merke ich, dass es gut ist einiges noch zu vertiefen. Was derlei Ausarbeitungen betrifft, bin ich ehrlich gesagt eine reichlich faule Socke. Und da steuere ich gerade energisch gegen und bin so jetzt auch schon um einige Einsichten und Anregungen reicher.

Adola Adebar erzählt Geschichten aus Rehburg-Loccum

Auch mit dem Kinderbuch Projekt geht es voran. Allerdings nicht was das Schreiben

team-adola-nicole-04weiterer Geschichten betrifft, denn dies werde ich nach Fertigstellung der Gästeführung angehen. Was feststeht ist der Umfang des Buches und das Konzept, ein wichtiger Schritt. Und wie Ihr auf dem Bild seht, gibt es Adola Adebar nun auch zum Anfassen. Auch die nächste Lesung ist bereits für den 25. April 2017 in der Stadtbücherei Rehburg geplant, die u. a. auf der Gewerbeschau in Rehburg am 18. und 19. März 2017 beworben wird. Bis dahin wird es dann auch mindestens zwei neue Geschichten geben.

200-Wörter-Challenge

Ich habe Euch ja bereits von meiner Challenge erzählt, die ich in diesem Jahr mit mir selber aus reiner Spaß an der Freud mache. Täglich 200 Wörter schreiben über was auch immer. Dadurch sind im Januar stolze 6.381 Wörter zusammen gekommen und es gab nur vier Tage, an denen ich nicht geschrieben habe. Dabei habe ich mich anfangs mit den aktuellen Schreibkicks beschäftigt, die Ergebnisse zu den Themen Vorsatz und Inspiration könnt Ihr hier und hier finden. Außerdem habe ich eine Geschichte angefangen, in der es um Einhörner geht. Diese sollte eigentlich auch nur eine Kurzgeschichte werden, aber mittlerweile bin ich bei zehn Seiten und 5.028 Wörtern und ein Ende ist nicht in Sicht. Und ja, all diese Geschichten plane ich nicht, sondern setze mich morgens hin und schreibe frei Schnauze. Ich liebe es!

Januar-Fazit

Obwohl mein Leben gleich zu Anfang des Jahres schon wieder fröhlich mit mir Achterbahn gefahren ist (Krankheitsfälle in der Familie) und ich dadurch bedingt deutlich weniger Zeit als erhofft hatte, habe ich es geschafft meine Schreib-Pläne für diesen Monat umzusetzen. Und das macht mir Mut für die nächsten Wochen.

Wie war Euer Einstieg in das Jahr 2017? Seid Ihr zufrieden mit dem was Ihr bisher erreicht habt? – egal worum es sich handelt – Oder ist da noch Luft nach oben? So oder so halte ich Euch die Daumen für das was vor Euch liegt!

Schreib-Alltag: Und was macht Adola Adebar?

„Oh nein! Was ist das denn?“
„Du meinst wohl WER?“storch
„Keine Wortklaubereien Adola! Sag mir lieber, wie ich hier schnell wegkomme.“ Meine Stimme überschlägt sich fast.
„Öööh, fliegen?“
„Witzig!“ Ein vernichtender Blick in Richtung meines Rehburg-Loccumer Geschichten-Erzählers und ich renne los.
Minuten später knalle ich die Haustür hinter mir zu, wanke in die Küche und lasse mich dort auf einen Stuhl plumpsen.
Tocktocktock.
dsc_0005Mit müden Schritten trotte ich zum Fenster, öffne es und lasse den unschuldig dreinblickenden Storch hereinflattern.
„Hey! Das war lustig oder?“

Ja, so und ähnlich erging es mir in den letzten Wochen, während ich mit Adola Adebar dem Rehburg-Loccumer Geschichten-Storch unterwegs war. Wir jagten von einem Abenteuer zum nächsten. dsc_0025

Mal waren wir in Bad Rehburg an der Friederikenkapelle unterwegs und mal im Loccumer Klosterwald. Es gibt hier wirklich überall magische und aufregende Geschichten zu entdecken. Und es macht unglaublich viel Spaß, diese hinterher aufzuschreiben.

Ihr habt Lust, sie zu hören? Dann kommt doch am 22. November 2016, um 16.30 Uhr in die Stadtbücherei Rehburg!

 

 

Schreib-Alltag: So geht´s weiter!

Und was ist mit Schreiben?! – so lautete die Überschrift meines letzten Schreib-Alltag Beitrags. Wie geht es denn nun weiter? Woran arbeite ich den Rest des Jahres 2016?

DSC_0003 - Kopie

Ganz aktuell natürlich an den Rehburg-Loccumer Kindergeschichten für die Lesung am 22. November. Und ich kann Euch sagen, es ist ein Heidenspaß all den magischen Figuren und Gestalten quer durch unsere Stadt hinterher zu jagen und das Erlebte dann in Worte zu fassen!

Daran, dass ich tatsächlich wieder schreibe (in dem Fall ist der Vorgang des Tippens gemeint) merkt Ihr schon, dass es meiner Hand deutlich besser geht! DANKE für all die lieben Genesungswünsche – sie haben super geholfen!

Ob es ausreicht, um damit den NaNoWriMo zu bestreiten… weiß ich noch nicht. Aber ich bin sozusagen guter Hoffnung! Und sollte sich diese Hoffnung bewahrheiten, dann starte ich am 01. November mit… ja, womit eigentlich? Das italienische Plotbunny, das in diesem Jahr eigentlich das Licht meiner Schreib-Welt erblicken sollte, würde eine Menge Planung und Recherche bedeuten. Das ist zeitlich für mich im Moment einfach nicht drin.

Aber ganz passend (?) kam meine Muse kürzlich mit so einer winzig kleinen Idee um die Ecke… „Also wirklich nichts Großes“, wie sie mir versicherte und ja, was soll ich sagen: ich biss an! Na prima, dann hat Nicole ja nun vorsichtshalber einen Plot in der Schreib-Tasche und kann dann – im Fall des NaNo-Falls – durchstarten.

Öh… nö. Hab ich nicht. Und werde ich auch nicht vorher basteln. „Bist Du so nicht schon mal 2011 auf die NaNo-Nase gefallen“, zischt mir mein Kritiker zu. Yep, bin ich. ABER: no risk, no fun. Ich habe eine Anfangs- und eine Endszene vor meinem geistigen Auge. Ich habe drei Protagonistinnen, die eine werde ich nehmen und aus der Ich-Perspektive schreiben. Ach ja, Ich-Perspektive war ja bisher nie so mein Schreib-Fall…

Leute, es wird ein Abenteuer. Ganz klar! Also drückt mir bitte weiter die Daumen, dass ich teilnehmen kann!

Ach ja, außerdem plane ich gerade etwas für die Adventszeit. Was, bleibt noch ein Geheimnis. Aber eins schon mal vorweg: es wird ein echtes Herzensprojekt!

Schreib-Alltag: Und was ist mit Schreiben?!

„Leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“

Wer kennt diese Worte von John Lennon nicht? Ich kann Euch sagen, ich habe das in keinem Jahr mehr am eigenen Leib gespürt wie in diesem. Während der ersten vier Monate wiegte ich mich ja in absoluter Sicherheit. Meine Schreib-Pläne gingen auf, funktionierten. Es lief wie man heute so schön sagt. Dann genoss ich meinen Jahresurlaub und kam noch gestärkter, motivierter und entschlossener zurück.dsc_00041.jpg

Und dann? Eine Familienangelegenheit, die mich fast zwei Monate aus allem raus riss. Im August der Versuch, mit Unterstützung in meinen Schreib-Alltag zurück zu kehren. Aber dann spielte auf einmal meine Gesundheit, die schon seit einem Jahr immer mal auf der Kippe stand, gar nicht mehr mit.

Und nun? Jetzt hat bereits das letzte Quartal dieses Jahres begonnen  und meine unvollendeten Projekte liegen traurig in der Ecke.

Hier rufe ich nun Winston Churchill ins Geschehen, der einst sagte: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“

Also die Antwort auf „Und was ist mit Schreiben?!“ lautet: obwohl ich gefühlt völlig „raus“ bin aus dem Schreiben (denn das Ganze ist und bleibt für mich immer Übungssache und bedeutet am Ball zu bleiben und sich weiter zu entwickeln!) und mich dementsprechend durchaus Selbstzweifel plagen, die ich glaubte endgültig aus meinem Schreib-Alltag verbannt zu haben (ja, lacht ruhig, ich tu´s auch! 🙂 ), starte ich nun wieder durch. Zumindest so gut, wie es meine Hand zulässt. Aber ich weiß eben auch, wie dicht mein seelisches mit dem körperlichen Wohlbefinden zusammenhängt und daher wird mir das Schreiben auf alle Fälle in jeder Hinsicht wieder gut tun.

Was ich nun die nächsten Wochen vorhabe? Darüber berichte ich die nächsten Tage mehr – aber eins ist klar: es bleibt wie immer spannend!

 

 

Schreib-Alltag: Vogelperspektive

Bin ich tatsächlich in dieser Schreib-Woche geflogen? Ja, vielleicht ein bisschen. Zumindest habe ich mit den Flügeln geschlagen und dabei ordentlich Wind gemacht.

Nach wie vor plane ich den 2. Entwurf meiner „Märchenadaption“. Das Grundgerüst des DSC_0026Plots stand ja bereits seit dem 1. Entwurf fest – die Figuren, Orte, die grobe Handlung. Trotz allem hakte die Geschichte. Meine erste Idee war dann eine weitere Figur ins Boot zu holen und eine andere rauszuschmeißen. Ein Tausch also. Geniale Idee! Dachte ich…

Beim plotten der Geschichte stolperte ich rasch darüber, dass dieser Tausch nicht funktioniert und eher größere Probleme schafft, anstelle die bisherigen zu lösen. „Gehen sie zurück auf Los, ziehen sie keine 5.000 € ein.“

Inzwischen bin ich einen großen Schritt weiter! Die Figuren bleiben wo und wie sie sind, aber ich habe den Haken an dem ganzen und eine Lösung gefunden, die so simpel war, das ich längst darauf hätte kommen können. Betriebsblind nennt man das dann wohl.

Worüber ich z. Zt. noch intensiv nachdenke, ist die Perspektive. Im 1. Entwurf habe ich den personalen Erzähler gewählt. Von Anfang an war mir durchaus klar, dass der Ich-Erzähler bei dieser Art von Geschichten wesentlich besser passen würde. Aber ich habe mich nicht ran getraut. Glaubt es oder nicht. Nach meinem letzten Coaching Termin ploppt das Ganze nun wieder hoch und lässt sich auch nicht mehr verdrängen. Was ich mit diesem Dauer-Perspektiven-Schluckauf mache, weiß ich noch nicht. Eins nach dem anderen.

Über ein Jahr befasse ich mich inzwischen mit dieser Geschichte. Ich habe sie geplant, geschrieben, liegen gelassen, grob überarbeitet und nun plotte ich sie gründlicher, detaillierter. Mit all dem Wissen was ich in der Zeit angesammelt habe. „Gut Ding will Weile haben“, das hat schon meine Oma zu mir gesagt. Und sie hatte Recht. Zumindest was für mich das Thema Schreiben angeht. Meine Geschichten (abgesehen von diverser Schreib-Gymnastik wie z. B. dem Schreibkick) werden – manchmal über längere Zeit – wieder und wieder kompostiert. Und irgendwann bin ich dann zufrieden. Und dann lasse ich mein Geschichten-Baby das Licht der Welt erblicken.

Und so wird es auch hier sein… und auf den Tag freue ich mich schon und arbeite darauf hin!

Schreib-Alltag: Ausblick

Die ersten vier Monate des Jahres 2016 sind vorbei. Ich habe meine Ziele für diesen Zeitraum erreicht:
dsc_00041.jpgJanuar: den Plot für den 2. Entwurf meines Romans mittels der Schneeflockenmethode erarbeiten.

Februar bis April: den 2. Entwurf schreiben / im April am Camp NaNo teilnehmen.

Das Ziel für den Mai werde ich ebenfalls erreichen: ich mache eine Frühjahrspause. Pause vom Schreiben, bloggen, facebooken.

Und was dann?

Im Juni hole ich meine Märchenadaption, die ich im Camp NaNo 2015 geschrieben habe, aus der virtuellen Schublade. Sechs Testleser haben mir in den vergangenen Monaten ihre Kommentare dazu gegeben und es war selten, dass die Meinungen so auseinander gingen. Auf jeden Fall bestätigte es mich darin, was mir schon nach dem Schreiben klar war: gute Idee, es hakt an der Umsetzung. Eine zweite Version muss her! Mal was neues… Also, werde ich im Juni den zweiten Entwurf planen und dann im Juli im Camp schreiben. Mein Plan sieht weiter vor, diese Geschichte noch in diesem Jahr zu veröffentlichen. Ob das klappt hängt von zahlreichen Faktoren ab (einer davon ist, ob ich mich zum Selfpublisher eigne) – ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten!

Meinen Roman Entwurf werde ich ebenfalls im Juni aus der Schublade ziehen und die Geschichte erstmals am Stück lesen. Eine erste Überarbeitung wird folgen und glücklicherweise stehen meine Testleser schon bereit, so dass der Roman dann erstmals von kritischen Augen gelesen werden wird. Ihr könnt Euch vorstellen, wie gespannt ich schon heute darauf bin!

Was steht sonst noch an? Ach ja, im November werde ich wieder am NaNoWriMo teilnehmen. Im vergangenen Jahr hatte ich ja schweren Herzens „ausgesetzt“, aber 2016 werde ich wieder mit Leib und Seele dabei sein. Und vor zwei Wochen kam doch tatsächlich meine Muse mit einem süßen kleinen Plotbunny (Achtung: Nicole hat ein neues Wort gelernt!) auf dem Arm um die Ecke und ich habe mich darin verliebt. Seitdem laufe ich beständig mit Stift und Zettel durch die Gegend und mache mir schon Notizen.

Ihr lest, es werden aufregende Schreib-Monate, die da auf mich zukommen. Und ich freu mich schon riesig darauf und werde Euch hier natürlich gerne auf dem Laufenden halten!