Adola Adebar: Der Jacobsbrunnen UND Name gesucht

Wie Ihr ja wisst, liege ich im Endspurt was die Rehburg-Loccumer Kindergeschichten – erzählt von Adola Adebar – betrifft. Ende Januar 2018 ist Abgabetermin. Im letzten Beitrag zu diesem Thema (klick) habt Ihr mir auf die Sprünge geholfen, an welchem Ort die Geschichte stattfinden soll.

Nachdem die grobe Idee in der Zwischenzeit Gestalt angenommen hat, war ich heute vor Ort und habe mich noch einmal ein wenig umgeschaut. Und die Fotos wollte ich Euch natürlich nicht vor enthalten.

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Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass dort im Wald meine Muse vor lauter Kreativität beinahe geplatzt wäre…

Was jedoch noch fehlt, ist der Name der Protagonistin. Und da dachte ich mir: hey, vielleicht habt Ihr Lust mit zu entscheiden? Ein 12-jähriges Mädchen, das sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und – obwohl sie auf dem Lande lebt – wahrlich kein Landei ist.

Ich bin gespannt, was Euch dazu einfällt und danke Euch schon mal von Herzen für Eure Vorschläge.

Und ich schreibe mich jetzt zurück in den Loccumer Klosterwald an den Jacobsbrunnen, wo es wahrlich nicht geheuer ist…

 

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In mich gegangen… und wieder zurück

Gut Ding will manchmal Weile haben. Aber nun ist tatsächlich eine Entscheidung bzgl. meines künftigen Blogger-Lebens gefallen. (Vor etwas über einer Woche gab es hierzu schon einen Beitrag, den Ihr hier findet) Und ich bin schon total aufgeregt!

Aber von vorn. Neuer Blog mit neuem Namen oder alter Blog mit altem Namen, dafür

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Ich habe mich für einen neuen Weg entschieden

aber aufgehübscht. In Kurzfassung lag dort der Hase im Blog-Pfeffer. Ihr lest, ich bin schon wieder total aufgedreht!

Ganz herzlichen Dank nochmal an alle, die nicht nur hier, sondern auch über facebook und im Real Life mir Ihre Ansichten zu diesem Thema gesagt und geschrieben haben. Ihr seid echt klasse!

Tja, die meisten haben sich definitiv dafür ausgesprochen, dass Nicole Vergin – Nicole Vergin bleibt. Und bis vor wenigen Tagen dachte ich genauso. Was dann passierte? Meine wundervollen – bereits erwachsenen – Kinder (genauer: mein Sohn und seine Lebensgefährtin) boten mir an, sich über einen Namen für meinen künftigen Blog Gedanken zu machen.

Eigentlich war meine Entscheidung zu diesem Zeitpunkt bereits gefallen, aber was bedeutet schon „eigentlich“?! „Super, das wäre toll“, war daher meine Antwort. Und dann bekam ich eine Liste mit ganz unglaublichen Namensgeschenken. Die Beiden hatten sich so viele Gedanken gemacht und tolle Vorschläge zusammen gestellt. Ich war und bin so gerührt – falls Ihr es lest: DANKE, Ihr seid so wunderbar!!! – und einige davon gefielen mir richtig gut, passten aber nicht so ganz zu dem was ich vorhabe.

Und dann fiel mein Blick auf einen Namen und mein Herz und mein Bauchgefühl lagen sich umgehend in den Armen, haben gesungen, gejubelt und auch ein wenig vor Freude geweint. ECHT, so war das.

An dieser Stelle kann auch ich nun das erste Mal das Wort GEHEIMPROJEKT nutzen. Bei so vielen habe ich schon mitgefiebert und mich immer gefragt, was da wohl geplant wird. Bitte habt noch ein wenig Geduld, bevor ich den Namen verrate. Im Moment ist all das in mir noch wie eine Knospe, die gerade ganz in Ruhe ihre volle Pracht entfaltet… jaaa, ich bin wieder mal total emotional und dramatisch und… happy!!!

Auf jeden Fall habe ich die Seite schon erstanden, was bedeutet ich weiß schon, dass ich bei wordpress bleibe und das nun auch endlich der Zusatz wordpress aus meiner Adresse verschwinden wird. Aber wie meine Seite aussehen wird… herrje, ich bin am rumprobieren, es gibt ja so unglaublich viele schöne Möglichkeiten. Da lass ich mich doch zur Zeit glatt noch selber überraschen.

Ja, so viel für Heute! Ich hoffe natürlich sehr, dass Ihr mich auch auf meinem künftigen Blog weiter begleiten werdet – das würde mich so sehr freuen! Naja, wir schauen einfach mal. Ihr seid jedenfalls schon jetzt herzlich eingeladen!

Fürs erste wird es aber hier immer noch mal den einen und anderen Beitrag geben, damit wir in Kontakt bleiben.

Für Heute wünsche ich Euch nun erst einmal ein schönes 1. Advents-Wochenende. Genießt die Zeit mit Euren Lieben und passt gut auf Euch auf!

Ich denke mal laut…

… seit Oktober 2014 – also schon über drei Jahre – blogge ich auf dieser Seite. Damals wollte ich am NaNoWriMo teilnehmen und mein Plan war, mich auf diese Weise selber zu motivieren. Was im übrigen wunderbar geklappt hat!

Anfangs war es noch jedes Mal ein Abenteuer, wenn ich einen Beitrag schrieb und ihn

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Welche Wege werde ich künftig gehen?

online stellen wollte. Fotos einfügen? Wie das denn? Einen Absatz einfügen ohne gleich einen Kilometer Platz zwischen den Zeilen zu haben? Unmöglich!

Inzwischen ist mir das bloggen ans Herz gewachsen. Der Kontakt und Austausch mit Euch ist mir wichtig. Und falls Ihr denkt, dass an dieser Stelle nun ein ABER kommt… habt Ihr Recht. Bereits im vergangenen Jahr, stellte ich diese Seite in Frage. Ich wollte nicht mehr „nur“ über mein Autoren-Leben bloggen. So wie ich es ursprünglich vorgehabt hatte. Meine Interessen sind vielfältig und plötzlich wollte ich auch über den Tellerrand schauen und dann darüber schreiben.

Was tat ich? Ich erstellte eine zweite Seite. Dort veröffentlichte ich Fotos, schrieb über die unterschiedlichsten Themen… Ehrlich gesagt wurde es mir aber zu viel zwei Blogs zu führen. Also änderte ich an meinem Ursprungsblog ein paar Dinge – einiges wollte ich noch ändern, aber dazu kam es dann nicht – und machte hier einfach weiter. Zufrieden war und bin ich aber trotzdem nicht.

Und Mädel? Wo ist nun Dein Luxus-Problem? Tja, das beinhaltet zwei Punkte: 1. nehme ich wirklich einen Blog für „alles“? und 2. bleibe ich dabei, dass der Blog schlicht Nicole Vergin heißt oder nenne ich ihn künftig Waffelhopser, Birkenschuh oder … Ihr merkt, ich werde albern. Kein Wunder, bei dem was alles durch mein Hirn saust…

Ich fange jetzt mal mit Punkt 2 an (sorry, nun müsst Ihr auch noch unter meinem Kraut-Hirn leiden…): alle Namen, die mir bisher eingefallen sind, sind entweder bereits vergeben oder passen einfach nicht zu meinen vielfältigen Interessen. Was meinen Namen betrifft – genau, der beinhaltet alles, denn ich bin ich. Könnt Ihr mir noch irgendwie folgen?

Und was Punkt 1 betrifft: Was ist denn nun „alles“? Ok, eine kleine Aufzählung: schreiben, (vor) lesen, Worte, Bücher, Gästeführungen, Schreibprojekte, Musik (Gesang, Keyboard, LP´s…), fotografieren, reisen, kleine und große Alltagsbegebenheiten, Themen wie Trauer, Verlust und das pralle Leben… ich könnte noch länger und weiter aufzählen, aber ich denke Ihr habt einen Eindruck.

Tja, sind das nun schwierige Entscheidungen? Oder sollte ich statt dem großen grübeln lieber einfach machen?

Bitte schreibt mir doch mal Eure Meinungen – sofern ich Euch jetzt nicht völlig verwirrt habe. Das wäre für mich echt interessant! Und bis dahin wird mein Hirn fröhlich weiterglühen und ich hoffe, es brennt mir nicht noch eine Sicherung durch…

Meine Trauer kann auch lachen

Heute ist es genau sechs Monate her. Du bist an einem sonnigen Frühlingstag durch das weit geöffnete Fenster davon geflogen. Dieser Moment des Abschieds hat sich in mein Herz, meine Gedanken gebrannt. Ebenso wie die große Dankbarkeit dafür, dass ich an Deiner Seite sein durfte. Noch immer spüre ich die Wärme Deiner Hände, meine Finger erinnern sich an die weiche Haut Deiner Wangen.

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Von Kindesbeinen an wusste ich, dass es das Leben ohne den Tod nicht gibt. Dass dieser Geselle dazu gehört und es nichts nutzt, ihn zu leugnen oder zu ignorieren. Das Leben genießen, mit dem Wissen, dass es endlich ist. Dafür habe ich mich vor langer Zeit entschieden. Und so gehe ich auch mit dem Thema Trauer um.

Oh ja, ich vermisse Dich. Unendlich. Aber neben dem Schmerz, der Sehnsucht nach Dir, ist da vor allem auch dieses Glücksgefühl, dass es Dich in meinem Leben gab. Dass ich so viel Zeit mit Dir haben durfte. Und dass Liebe unendlich sein kann und es dadurch immer eine Verbundenheit zwischen uns gibt.

Oft unterhalte ich mich mit Dir und fühle Deine Antworten in meinem Herzen. Und dann lache ich, wenn ich wieder einmal genau weiß, dass Du den Kopf über mich schüttelst und nachsichtig lächelst, weil ich mich in etwas verrannt habe.

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Du wolltest immer, dass ich das Leben genieße. Jeden Augenblick. Dass ich lache, mich an kleinen Dingen wie Gänseblümchen und Schmetterlingen erfreue. So wie letztes Jahr im Sommer, als wir gemeinsam am Teich saßen und die Seerosen bewundert haben. Und ich verspreche Dir, dass ich Dich im Herzen bei all diesen kleinen und großen Momenten in meinem künftigen Leben dabei haben werde. Und dass ich weiter lache. Denn ja, meine Trauer kann auch lachen. Aus vollem Halse.

 

Adola Adebar – Ihr habt entschieden!

Herrje, bin ich erleichtert – Ihr habt mir eine Entscheidung abgenommen, mit der ich sonst echt gerungen hätte… Naja, zumindest hätte es mir Kopfzerbrechen bereitet.

Aber dank der Rückmeldungen hier auf dem Blog, auf facebook und im real life, steht es nun fest: die Loccumer Geschichte wird im Klosterwald spielen! Wenn ich ehrlich bin, hatte ich gedacht, diese kleine Umfrage würde zugunsten der alt ehrwürdigen Klostermauern ausgehen. So kann Frau sich irren.

Also habe ich mich heute auch schon fleißig an meinen Laptop gesetzt und mich ein DSC_0062wenig eingefühlt. Ich habe mir vorgestellt, dass die Geschichte am großen Ententeich, in der Nähe vom Jacobsbrunnen, beginnt… So in etwa könnte sich das dann „anlesen“…

Sonnenstrahlen tanzten auf der Wasseroberfläche des Ententeichs. Die gelben Seerosen wiegten sich gemütlich im Sommerwind, während die Enten die Schnäbel unter ihr Gefieder schoben, um ein Mittagsschläfchen zu halten…

Ups, da war ich doch direkt wieder im Klosterwald-Sommerfeeling drin. Und vor meinem geistigen Auge tauchte gerade ein Baumhaus auf… Ja, mal schauen, wo mich die Geschichte hinführt!

Auf jeden Fall ein herzliches DANKESCHÖN für Eure Unterstützung!

Adola Adebar – Wie würdet Ihr entscheiden?

Wie ich in meinem letzten Beitrag (klick) schon geschrieben habe, stürze ich mich nun voller Energie auf die Fertigstellung der Rehburg-Loccumer Kindergeschichten. Genau! Die, die von dem Storch Adola Adebar erzählt werden.

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Stand der Dinge ist, dass noch eine Kurzgeschichte geschrieben werden muss, bevor dann alle Geschichten überarbeitet werden. Und genau hier gilt es, eine Entscheidung zu treffen. Und da interessiert mich Eure Meinung!

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Der Klosterwald hat viele geheime Ecken und Wege

Die Geschichte wird im Ortsteil Loccum spielen, soviel steht fest. Aber wo genau? Ich versuche mich zwischen zwei Möglichkeiten zu entscheiden: entweder im Klosterwald ODER aber direkt im Kloster Loccum.

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Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den dicken Klostermauern?

Was meint Ihr? Ich bin gespannt!