Die ersten Wochen des Jahres

Mitte Februar – die ersten Wochen des Jahres liegen hinter uns. Ich hoffe, dass Euer Jahr bisher gut verläuft!

Wobei: was bedeutet eigentlich `gut´? Das hängt ja immer von der Situation ab, in der IMG_0336man gerade steckt bzw. habe ich inzwischen gelernt, dass alles von einem abhängt – der Gesundheit.

„Alle Wünsche werden klein, neben dem gesund zu sein“ – dieser Spruch hing früher in der Wohnung meiner Eltern. Und Ihr könnt Euch denken, wie blöd, öde, langweilig ich ihn als Kind empfand. Ich habe ihn schlicht nicht verstanden, wie ich heute weiß. Denn ich war ein gesundes und meist fröhliches Kind. Natürlich wurde auch mein Leben gelegentlich von einem Schatten verdunkelt. Aber im Großen und Ganzen lebte ich auf der Sonnenseite des Lebens. Was mir bis heute vergönnt ist.

Und daher fühle ich auch – wie schon so häufig erwähnt – Dankbarkeit für die kleinen und großen Momente, die ich erleben darf. Und ich versuche das für mich beste aus meinem Leben, diesem großen Geschenk zu machen.

Dieser Beitrag sollte eigentlich davon handeln, was mir die ersten Wochen in diesem Jahr beschert haben und wo es nun weiter hingehen soll. Aber all das hängt eben auch immer mit genau diesem Thema `Gesundheit´zusammen. Und es war mir gerade ein großes Bedürfnis, dies noch einmal speziell zu erwähnen. Denn leider haben viele Menschen dieses Glück nicht, wie ich in den vergangenen Jahren im Freundes- und Familienkreis miterlebt habe.

Aber nun komme ich doch zu dem aktuellen Geschehen. 🙂 Vorgestern habe ich die letzte Überarbeitung von Adola Adebars Geschichten gemacht. JA, es ist tatsächlich geschafft und nun geht es in Zusammenarbeit mit dem Lesenetzwerk Rehburg-Loccum weiter mit den Themen Layout, Illustrationen und letztendlich dem Druck. Im April wird Adola dann endgültig flügge sein!

Und was kommt jetzt? Nebenbei habe ich mich mit meinem neuen Blog beschäftigt und genau da setze ich jetzt an, damit `Die Waldträumerin´am 10. März online gehen kann! Ich freue mich schon unglaublich darauf, wenn es mir auch ein wenig schwer fällt diesem Blog hier Adieu zu sagen.

Außerdem befasse ich mich jetzt mit der Rehburger Historie, damit ich nach und nach in meine neue Rolle als Gästeführerin für Rehburg hineinwachse. Neben den Führungen der `Hausdame Martha´werde ich dann auch die `Schankwirtin Anni´geben. Ein spannendes Projekt und einen Schritt weiter in die Richtung das Thema Gästeführung in meinem Leben weiter zu etablieren. Genaueres zu diesem Thema wird es dann natürlich auf meinem neuen Blog geben.

Im letzten Jahr ging es ja bei mir mit den Arbeitszeiten aus persönlichen Gründen stets drunter und drüber. Die Kontinuität hat mir sehr gefehlt und dementsprechend ist auch einiges nicht so gelaufen, wie ich mir das gewünscht hätte. Leben eben. Aber seit Januar habe ich nun vormittags wieder feste Bürozeiten eingeführt und alles andere auf den Nachmittag / Abend verschoben. Früh aufstehen und dann direkt an den Schreibtisch – so läuft es bei mir am besten und da ich mir für dieses Jahr einiges vorgenommen habe, tut mir das richtig gut.

In diesem Jahr werde ich außerdem viel unterwegs sein. Im Januar war ich bereits einige Tage in Dresden. Im März geht es für ein paar Tage nach Berlin und im April steht eine Schreibwoche auf Langeoog an. Von Langeweile kann also gar keine Rede sein.

Ja, soweit für heute aus meiner Vehrenheider Schreibstube. Es wird ein wenig dauern, bis wir uns wiederlesen und ich wünsche Euch bis dahin alles Gute und vor allem natürlich GESUNDHEIT!

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Therapeut: Wald

Therapie unter Tannen – eine Doku, die ich gestern angeschaut habe und die mich begeistert hat. Der Gedanke, dass der Aufenthalt in der Natur, im Wald, gesundheitsfördernd ist, ist nicht neu. Aber dass es inzwischen weltweit Ärzte gibt, die in ihren Forschungen soweit gehen, dass sie festgestellt haben, dass sogar das Krebsrisiko sinken kann – das ist für mich wirklich neu. Ich wiederhole jetzt hier nicht alles, was in der Doku angesprochen wird, wen es interessiert, der kann sich den Beitrag in der Mediathek von 3Sat ansehen. Den Link findet Ihr hier.

Da ich das große Glück (für mich ist es zumindest ein Glück) habe, mitten auf dem Land zu leben, bin ich sowieso stets von Natur umgeben. Und Spaziergänge im Wald gehören für mich zu meinem Leben einfach dazu. Heute aber bin ich doch noch einmal mit wacheren Augen im heimischen Klosterwald in Loccum unterwegs gewesen. Statt einfach „nur“ spazieren zu gehen, habe ich genauer hingeschaut, auf all die kleinen und großen Geräusche gehört, vieles erfühlt und auch Fotos gemacht. Und einige möchte ich mit Euch teilen!

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Für Naschkatzen und Kater – lecker UND gesund

Gesundheit hängt u. a. mit der Ernährung zusammen. So viel dürfte wohl inzwischen jedem klar sein. Ich beschäftige mich mit diesem Thema schon seit Jahren und setze meine Erkenntnisse mal mehr und mal weniger um. Seit meiner Diagnose: „Es ist wahrscheinlich Rheuma“ im vergangenen Jahr, habe ich einiges geändert. Hätte ich dies nicht getan, wäre nur noch Plan B, die Einnahme von Tabletten, in Frage gekommen. Und das wollte und will ich unter allen Umständen vermeiden.

DSC_0060Auf diesem Weg bin ich auch auf der Seite „Projekt: Gesund leben“ von Hannah Frey gelandet, die Ihr hier findet. Dort habe ich etliche Tipps und Rezepte gefunden, die mir auf meinem Weg gesund zu werden und zu bleiben weiter geholfen haben.

Heute habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Ich bin eine richtige Naschkatze. Und wenn ich nichts Süßes futtern kann, werde ich irgendwann unausstehlich. Irgendjemand hier, der das nachvollziehen kann? Und da kommen die Brownie Energy Balls genau richtig. Süß, lecker, Schokoladig UND – Frau glaubt es kaum – auch noch aus gesunden Zutaten ohne Zucker. HURRA! Das Rezept zu diesen kleinen Lecker-Schmecker-Kugeln findet Ihr hier auf der Seite von Hannah Frey. Und es wird sicherlich nicht das letzte sein, was ich ausprobiert habe!