Adola Adebar – Wie würdet Ihr entscheiden?

Wie ich in meinem letzten Beitrag (klick) schon geschrieben habe, stürze ich mich nun voller Energie auf die Fertigstellung der Rehburg-Loccumer Kindergeschichten. Genau! Die, die von dem Storch Adola Adebar erzählt werden.

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Stand der Dinge ist, dass noch eine Kurzgeschichte geschrieben werden muss, bevor dann alle Geschichten überarbeitet werden. Und genau hier gilt es, eine Entscheidung zu treffen. Und da interessiert mich Eure Meinung!

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Der Klosterwald hat viele geheime Ecken und Wege

Die Geschichte wird im Ortsteil Loccum spielen, soviel steht fest. Aber wo genau? Ich versuche mich zwischen zwei Möglichkeiten zu entscheiden: entweder im Klosterwald ODER aber direkt im Kloster Loccum.

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Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den dicken Klostermauern?

Was meint Ihr? Ich bin gespannt!

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Die Lesung steht vor der Tür…

Meine Entscheidung, den NaNo abzubrechen liegt bereits ein paar Tage zurück – Tage, die meiner Hand gut getan haben – und ich konzentriere mich nun ausschließlich auf die morgige Lesung.

Die Geschichten dafür sind geschrieben und überarbeitet. Nun fehlen nur noch Kleinigkeiten in der Vorbereitung. In welcher Reihenfolge ich die Geschichten lese, welche 15064110_1112593555455821_2085577573_oTeile ich zusammenfassend erzähle, um die Aufmerksamkeit meiner kleinen und großen Zuhörer nicht zu verlieren. Und ich überlege, ob ich noch Fotos mitnehme von den Rehburg-Loccumer Orten an denen die Geschichten spielen. Ja, das eine und andere ist wie immer noch zu tun, und ich freue mich schon riesig darauf, dass es dann morgen endlich soweit ist!

In der letzten Woche wurde die Lesung auch noch in der Zeitung beworben. Den Link zur epaper Ausgabe findet Ihr hier.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir für morgen die Daumen drückt und wer in der Nähe wohnt ist natürlich herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn Adola Adebar seine magischen Rehburg-Loccumer Kindergeschichten erzählt!

Schreib-Alltag: Und was macht Adola Adebar?

„Oh nein! Was ist das denn?“
„Du meinst wohl WER?“storch
„Keine Wortklaubereien Adola! Sag mir lieber, wie ich hier schnell wegkomme.“ Meine Stimme überschlägt sich fast.
„Öööh, fliegen?“
„Witzig!“ Ein vernichtender Blick in Richtung meines Rehburg-Loccumer Geschichten-Erzählers und ich renne los.
Minuten später knalle ich die Haustür hinter mir zu, wanke in die Küche und lasse mich dort auf einen Stuhl plumpsen.
Tocktocktock.
dsc_0005Mit müden Schritten trotte ich zum Fenster, öffne es und lasse den unschuldig dreinblickenden Storch hereinflattern.
„Hey! Das war lustig oder?“

Ja, so und ähnlich erging es mir in den letzten Wochen, während ich mit Adola Adebar dem Rehburg-Loccumer Geschichten-Storch unterwegs war. Wir jagten von einem Abenteuer zum nächsten. dsc_0025

Mal waren wir in Bad Rehburg an der Friederikenkapelle unterwegs und mal im Loccumer Klosterwald. Es gibt hier wirklich überall magische und aufregende Geschichten zu entdecken. Und es macht unglaublich viel Spaß, diese hinterher aufzuschreiben.

Ihr habt Lust, sie zu hören? Dann kommt doch am 22. November 2016, um 16.30 Uhr in die Stadtbücherei Rehburg!

 

 

Schreib-Alltag: Und was ist mit Schreiben?!

„Leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“

Wer kennt diese Worte von John Lennon nicht? Ich kann Euch sagen, ich habe das in keinem Jahr mehr am eigenen Leib gespürt wie in diesem. Während der ersten vier Monate wiegte ich mich ja in absoluter Sicherheit. Meine Schreib-Pläne gingen auf, funktionierten. Es lief wie man heute so schön sagt. Dann genoss ich meinen Jahresurlaub und kam noch gestärkter, motivierter und entschlossener zurück.dsc_00041.jpg

Und dann? Eine Familienangelegenheit, die mich fast zwei Monate aus allem raus riss. Im August der Versuch, mit Unterstützung in meinen Schreib-Alltag zurück zu kehren. Aber dann spielte auf einmal meine Gesundheit, die schon seit einem Jahr immer mal auf der Kippe stand, gar nicht mehr mit.

Und nun? Jetzt hat bereits das letzte Quartal dieses Jahres begonnen  und meine unvollendeten Projekte liegen traurig in der Ecke.

Hier rufe ich nun Winston Churchill ins Geschehen, der einst sagte: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“

Also die Antwort auf „Und was ist mit Schreiben?!“ lautet: obwohl ich gefühlt völlig „raus“ bin aus dem Schreiben (denn das Ganze ist und bleibt für mich immer Übungssache und bedeutet am Ball zu bleiben und sich weiter zu entwickeln!) und mich dementsprechend durchaus Selbstzweifel plagen, die ich glaubte endgültig aus meinem Schreib-Alltag verbannt zu haben (ja, lacht ruhig, ich tu´s auch! 🙂 ), starte ich nun wieder durch. Zumindest so gut, wie es meine Hand zulässt. Aber ich weiß eben auch, wie dicht mein seelisches mit dem körperlichen Wohlbefinden zusammenhängt und daher wird mir das Schreiben auf alle Fälle in jeder Hinsicht wieder gut tun.

Was ich nun die nächsten Wochen vorhabe? Darüber berichte ich die nächsten Tage mehr – aber eins ist klar: es bleibt wie immer spannend!